Rutschfest
Wir wünschen unseren Besuchern und Freunden einen unfallfreien Übergang in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Hier findest du die Beiträge des Monats Dezember 2005.
1273 Tage!
Davon 636 Tage in Klinkum und 637 Tage
im Lindenhof.
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Wir wünschen unseren Besuchern und Freunden einen unfallfreien Übergang in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Ergebnis des dritten Tages: Ein anderes LNB, eine andere PC-Karte, ein deutlich kürzeres Kabel, drei durchgefrorene Menschen, Motz-Stimmung und immer noch kein Sky-DSL Empfang.
Als sich die Schnuten am frühen Morgen *hüstel* der Schüssel widmen wollen hängt diese bereits fest verankert an ihrem neuen Bestimmungsort. Tobias hatte vor dem Frühstück Langeweile… Leider führte das Ausrichten nicht zum gewünschten Erfolg, wahrscheinlich ist die Satkarte defekt. Fortsetzung folgt…

Die Aktion “Schneller Internetzugang für die Schnuten” geht in die nächste Runde: Eine größere Schüssel, ein Stück weit höher am Dach befestigt, soll endlich das Satellitensignal empfangen. Christoph versucht sich als Dach(ab)decker, und hilft uns, die Halterung zu befestigen. Ein spaßiges Unterfangen bei diesen Temperaturen. Leider unterbricht die heranbrechende Dunkelheit unsere Versuche, die Schüssel noch anzubringen. Fortsetzung folgt…

Bereits am frühen Morgen macht sich Stef auf den Weg, die wunderschöne winterliche Landschaft einzufangen. Und er ist nicht der einzige: Nachbar Heiner hat mit Faruk bereits einen Spaziergang hinter sich gebracht…

kannst besorgen, das verschiebe... Unter anderem wegen der Schneefälle wird die geplante Schüssel-Installation verschoben - so kann Benedikt auch brav beim Umzug helfen. Stef testet inzwischen das gerade erschienene Wordpress 2.0 und bereitet sich seelisch und moralisch drauf vor, die nächsten Tage die Schnutenseite upzugraden...
Der heutige Tag wird zum Großputz genutzt. Neben dem Wohnzimmer wird vor allem die Küche geschrubbt und gewienert. Leider wird auch der Ofen trotz diverser - auch weniger sanften - Putzmittel nicht wirklich sauber. Eigentlich gleicht er eher einer Friteuse, in der seit 15 Jahren das Fett nicht mehr gewechselt wurde. Mahlzeit!

Zum Glück steht noch ein zweiter Herd im Keller. Da werden wir wohl mal was austauschen müssen…
Das wunderschöne Wetter nutzen die Schnuten aus: Benedikt zum Fallschirmspringen (Flugplatz geschlossen) Paintballspielen (keine Ausrüstung dabei) Essen bei McDonald’s (auch geschlossen) Laserdrom ein paar Runden mit Oliver spielen, Stef zu einem ausgedehnten Spaziergang und einem anschließenden Frühstück Spätstück in der Badewanne…
Naja, eigentlich ist das ja schon Stefs zweites Frühstück, denn nach dem missglückten Versuch, eine geöffnete Dropzone zu finden, brutzelte Benedikt ein paar Fertig-Burger. Wir müssen gestehen: Wir sind einfach viel zu verwöhnt. Mensch Wolfgang, warum hast du über Weihnachten geschlossen?
Wir wünschen unseren Besuchern ein paar ruhige, angenehme und entspannte Weihnachtstage!
Normalerweise gibt es beim Aufwachen auch ohne Uhr gewisse Indikatoren dafür, wie spät es denn so ungefähr sein könnte: Autoverkehr, das Gebimmel der Kirchturmglocke, spielende Kinder, "randalierende" Nachbarn... Hier im Wald ist das gänzlich anders. Zwar erkennt man durch einen schmalen Spalt an den Schlagläden, dass es nicht mehr dunkel ist, aber es könnte sowohl 7 als auch 11 als auch 15 Uhr sein. Selbst bei weit geöffnetem Fenster vernimmt man hier das Rauschen des Windes in den Bäumen - sonst nichts. Erholung pur!