Bitte recht freundlich

“Pssst, wir werden fotografiert. Lächle doch mal.”

“???”

“Lächeln… na gut, ich versuch’s mal.”

Nun ja, lassen wir so durchgehen. 😉

Einen ganz lieben Dank an Corinna – für den Besuch, und natürlich für die Fotosession. 💛

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Durch Winkel und Buchten

Inspiriert durch einen Beitrag im NDR über den Hof Hoher Schönberg verschlägt es uns zu einem Ausflug in den Klützer Winkel.

Natürlich kommen wir erst spät los, natürlich ist der Hofladen bereits geschlossen, und so geht es also direkt Richtung Aussichtspunkt, vorbei an wilden Tieren…

…die sich freundlicherweise bereitwillig für diesen Blogbeitrag ablichten lassen.

Nach einem – zumindest für hiesige Verhältnisse – steilen Aufstieg haben wir endlich den Aussichtspunkt erreicht, was entsprechend gefeiert werden muss.

Der Aufstieg lohnt sich, die Aussicht ist wirklich sehr schön…

…und will adäquat genossen werden. Natürlich inklusive Selfie.

Dann mal ein wenig Ausschau halten, wo es uns als nächstes hinziehen könnte:

Wir entscheiden uns zu einem kleinen Strandspaziergang…

…vorbei an manch schönem Winkel…

…aber auch an alten rituellen Opferstätten:

Ausnahmsweise verzichten wir darauf, ein paar Runden zu schwimmen, natürlich nur aus Rücksichtnahme vor den dort chillenden Meerbewohnern.

Dem in der Nähe gelegenen Schloss Bothmer statten wir auch noch einen Besuch ab…

…inklusive einem Spaziergang durch den netten Schlosspark.

Natürlich wählt man für einen Ausflug immer die “landschaftlich reizvollere Strecke”, die führt uns in der Wismarer Bucht direkt am Wasser entlang, wo sich die Badegäste allerdings schon wieder weitestgehend  zum Abendessen zurückgezogen haben. Apropos Abendessen…

Nach so vielen anstrengenden Wanderungen stoppen wir an einer der vielen Strandbuden und stillen unseren Hunger noch gemütlich an der Wasserkante sitzend:

Zugegeben, das Essen entspricht unseren Erwartungen Befürchtungen, aber je nun, der Hunger wird gestillt, und die nette Aussicht entschädigt. 😉

Ein wunderschöner Ausflug – mit schönstem Wetter, ganz ohne Touristenmassen – geht zu Ende, und da der Sommer gerade erst begonnen hat kommt ja vielleicht noch der ein oder andere hinzu…

 

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Frühling im Februar

Mal wieder typisch Februar: Sah es vor wenigen Tagen noch so aus…

…zeigt das Thermometer heute 14 Grad, es ist windstill und sonnig. Also ab an unseren Hausstrand, an den sich trotz des ersten warmen Wochenendes nur recht wenige Menschen verirren. Viel Platz, da können wir uns also mal so richtig lang machen…

…verträumte Blicke auf das extrem ruhige Wasser werfen…

…oder uns einfach nur sauwohl fühlen:

Nach dem Spaziergang gibt es noch das übliche “Wir sind am Strand-Selfie”, natürlich wieder perfekt in Szene gesetzt und technisch hervorragend festgehalten:

Von uns aus darf das Wetter jetzt gerne erst mal so bleiben, aber wir wissen ja, Februar und so…

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Untergangsritual

Hin und wieder fahren wir bei schönem Sommerwetter abends ins übernächste Dorf um dort Zeuge eines putzigen Rituals zu werden:

Da traut sich nämlich der scheue Tourist aus seiner Höhle und begibt sich, allein oder in kleinen Gruppen, zum Strand um dort den Untergang der Sonne zu feiern.

Gerne versucht er dabei, ehrfürchtig beschwörende “Ahhhs” und “Oooohs” murmelnd, diese Augenblicke mit modernen kleinen Kameras festzuhalten, um die so entstandenen Werke umgehend mit der ganzen Welt zu teilen, auf dass dies mit nach oben gestreckten Daumen, kleinen Herzen und gelben, lachenden Gesichtern honoriert werden möge – gleichwohl verdrängend, dass solche Fotos nicht mal ansatzweise die Größe und Erhabenheit dieses Moments widerspiegeln.

Um den scheuen Touri bei seinem Ritual nicht zu stören oder gar in die Flucht zu schlagen halten wir uns ein wenig abseits und genießen unsererseits den Blick aufs Wasser – einen Blick, den wir jeden Tag haben könnten, wären wir nicht zu faul für die zehnminütige Anfahrt.

Kaum ist die Sonne untergegangen ist das Schauspiel aber auch schon wieder vorbei und der scheue Tourist zieht sich, andächtig schweigend oder erregt schnatternd, wieder zurück in seine Höhle.

Lediglich ein paar Unerschrockene versuchen mit Hilfe eines Feuers die Sonne zu beschwören, auf dass sie auch am nächsten Tag wieder am Himmel scheinen möge.

Wir Einheimische wissen natürlich, dass dieses Ritual keinerlei Auswirkung auf die Sonnenstrahlen des nächsten Tages haben wird, aber wer wären wir, den Aberglaube dieser possierlichen Touris in Frage zu stellen. Schließlich wollen wir auch in Zukunft diese kleinen Racker, die vor diesem Sommer fast schon vom Aussterben bedroht schienen, und ihre putzigen Rituale beobachten…

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Wegen der Sicherheit

Strandbesuch an einem herrlichen Sonnentag – da ist es gar nicht so einfach, auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten. Wir haben es trotzdem geschafft:

Und wenn man Gefahr läuft, dass einem die Massen doch mal zu nahe kommen:

Bei ausreichendem Abstand kann man allerdings auf den Schnauzenschutz auch mal verzichten:

Ab nächster Woche dürfen auch die Touristen wieder nach MV, dann dürfte es wohl noch schwieriger werden, den Abstand zu wahren…

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Frühlingsspaziergang

Mitte Januar, 12 Grad, leicht bewölkt… das schreit doch nach einem kleinen Ausflug. Also ab nach Kühlungsborn, wo es ausgesprochen leer ist:

Also so richtig leer. Fein, haben wir doch so viel Platz für einen kleinen Spaziergang.

Dank Stefans an diesem Tag heftig zickendem Rücken ist der Spaziergang leider nur sehr, sehr kurz, aber hey – wir haben Seeluft geschnuppert!

Dass angedachte “warme Frühstück” entfällt zwar – entweder denken alle Restaurantbetreiber, dass man nachmittags um 15:30 kein Schnitzel frühstücken kann, oder sie haben gerade an diesem Tag ihre Betriebsferien begonnen – aber der heimische Kühlschrank ist ja zum Glück üppig gefüllt.

Wir haben jedenfalls unseren ersten Auflug des Jahres genossen – und bedanken uns, politisch natürlich völlig unkorrekt, beim Klimawandel für den schönen Frühlingstag im Januar.

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Strandspaziergang…

…heißt auch immer ein bisschen “Leben am Limit”:

Oder: Wie man aus nem kleinen Sonntagsausflug und Testknipserei mit der neuen Cam einen pädagogisch-wertvollen Blogbeitrag basteln kann. 😉

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Letzte Strandsauna

Einer der letzten extrem warmen Abende in diesem extrem warmen Sommer… da kann man sich doch die paar Kalorien, die man sich bei dem Wetter zuführen will, in Form eines Frozen Joghurts einwerfen und anschließend noch in Warnemünde der Sonne gute Nacht sagen. Bis wir am Strand sind sitzen die ganzen Touris beim Abendessen, und wir haben unsere Ruhe.

Je nun…

Aber nicht nur viele Menschen, auch die ein oder andere oder andere Möwe ist zugegen.

Also ganz schön voll dort.

Trotzdem ein sehr schöner Abend, natürlich mit dem obligatorischen Sonnenuntergangsmotiv:

Und schon bald ist ja die Saison vorbei und wir haben den Stand wieder fast für uns alleine. 😉

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Sommerzeit!

Das Schöne an der Sommerzeit: Du kannst auch noch ganz entspannt nach Ladenschluss erst zu deinem Stammburgerladen fahren, genüsslich zu Abend schmausen und dann selbst zum weiter entfernten Strand fahren um noch einen wunderschönen Sonnenuntergang inklusive Fotoshooting zu genießen.

Die Schnuten fordern: Abschaffung der Winterzeit, stattdessen Sommerzeit ganzjährig!

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