Trash light

Traditionell findet im Januar das Dschungelcamp statt, und ebenso traditionell beginnen wir dies mit Junkfood, in der Regel vom Restaurant zur goldenen Möwe. Trash und Junkfood – das gehört einfach zusammen.

In diesem Jahr findet nur eine – bislang übersichtlich spannende – Dschungelshow statt, quasi Dschungelcamp light. Entsprechend brechen wir auch mit der Tradition und brutzeln uns unser Junkfood selbst:

Wir burgern ja sowieso sehr gerne, seit geraumer Zeit überwiegend mit veganen Burger-Pattys. Mittlerweile ist die Auswahl groß und die Qualität größtenteils wirklich gut. Meist greifen wir auf die Pattys von Beyond Meat oder der Lidl-Hausmarke zurück, aber auch die Mühlen-Pattys sind zu empfehlen, zumal man diese direkt aus dem Tiefkühler in die Pfanne werfen kann.

Alles ist auf unseren Burgern allerdings nicht vegan – solange es keine wirklich schmackhaften Milch-Ersatz-Produkte gibt bleibt der Käse richtiger Käse, und die Mayo richtige Mayo. Also, liebe Ersatzprodukt-Designer, stellt euch der Herausforderung!

Wir werden die “Ersatzshow” natürlich die nächsten 14 Tage verfolgen, freuen uns aber jetzt schon auf das nächste Jahr, wenn es dann hoffentlich wieder in den australischen Dschungel geht. Dann “feiern” wir das Opening auch wieder mit “richtigem” Junkfood. 😉

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Trash!

Die Schnuten sind ja bekennende Liebhaber von Trash – sowohl bei Formaten wie dem Dschungelcamp – nein, ans Sommerhaus der Stars haben wir uns noch nicht rangetraut, im nächsten Jahr dann – als auch bei Filmen. Gestern gab es zum Beispiel “die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen”, aber das war eigentlich zu viel Bombastgeballer und zu wenig abgedreht. Deutlich trashiger ist da doch “Guest House Paradiso”, ein Film des englischen Komiker-Duos Rik Mayall und Adrian Edmondson.

Der Film wurde im Guardian als “schlechtester Film des Jahrtausends” bezeichnet, und so ganz unverständlich ist diese Einstufung nicht. Aber: Es gibt Filme, die sind einfach so schlecht, dass sie schon wieder richtig gut sind. Guest House Paradiso gehört unserer Meinung nach dazu, und wer mutig genug ist kann ihn sich bei Amazon Prime ansehen. Kleine Empfehlung unsererseits: Macht das nicht nüchtern! 😉

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Ballon

Passend zur 30jährigen Einheitsfeier schauen sich die Schnuten “Ballon” an, die Bully Herbig-Verfilmung der Ballonflucht aus der DDR vor über 40 Jahren. Eine spannende, wirklich gelungene Umsetzung einer völlig irren Geschichte.

Die gegen Ende des Films kurz gezeigten Szenen der berühmten “Ausreise-Verkündung” von Genschman führt bei den Schnuten übrigens auch nach über 30 Jahren noch zur Gänsehaut, ebenso wie die Bilder und Berichte von der Maueröffnung. Und ja, auch wenn nun wirklich nicht alles optimal verlaufen ist, sind wir froh über die Wiedervereinigung. Nicht nur, weil wir sonst wohl kaum in dieser wunderschönen Gegend wohnen könnten…

Es gibt über die Ballonflucht noch eine weitere Verfilmung, “mit dem Wind nach Westen”, eine Disney-Produktion aus dem Jahr 1981. Die hat Stefan tatsächlich noch hier rumliegen, damals vom Fernseher auf VHS aufgenommen und später auf DVD kopiert. Die schauen wir uns dann zur 40jährigen Einheitsfeier an. Naja, vielleicht doch schon etwas früher… 😉

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Die Spiele sind vorbei, möge der Kater beginnen

Das diesjährige Dschungelcamp ist vorbei – 17 Tage Trash-TV, pro Schnute 3 Kilo mehr auf den Rippen, ca. 10.000 aus Frust abgestorbene Gehirnzellen, zahlreiche Lachanfälle, ebensoviel Augenrollen und Kopfschütteln.

Morgen werden wir den täglichen Abstecher ins Camp noch vermissen, ab Dienstag verblassen die Erinnerungen, und obwohl das Teilnehmerfeld in dieser Staffel wirklich ausgezeichnet zusammengestellt war weiß spätestens am kommenden Wochenende niemand mehr, wer nun eigentlich dabei war geschweige denn, wer diesmal gewonnen hat.

Jetzt beginnt der jährliche Trashkater – die verlorenen Stunden Schlaf würden gerne halbwegs nachgeholt und die angefressenen Junkfood-Kilos abgebaut werden, und vor allem stehen wir wieder vor der Frage: Was machen wir denn jetzt abends? Müssen wir uns etwa wieder unterhalten???

Wie auch immer, es sind ja nur noch 50 Wochen, bis es wieder heißt “ich bin ein Star, holt mich hier raus”…

Hm, müsste das genderpolitisch-korrekt nicht heißen “ich bin ein Star / eine Starin, holt mich hier raus?” Und was ist mit anderen Sendungen, wie “Wer wird Millionär oder Millionärin”? Nur mal so gefragt…

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Nach getaner Arbeit gönnen wir uns gerne noch einen “Absacker” in Form einer Serie. Selten im Fernsehen, meist auf Amaz*n Prime – wenn man schon wegen der fehlenden Versandkosten und schnelleren Lieferungen Primemitglied ist kann man das ja direkt ausnutzen.

Aber jetzt: Lucifer ist fertig. Preacher ist fertig. American Gods ist fertig. BBT und 2 Broke Girls sind auch schon länger fertig, immerhin kommen da neue Folgen im altmodischen TV, allerdings eine pro Woche und mit Werbeunterbrechungen, die zumindest gefühlt ebenso lange sind wie die Folge selbst. Geht ja gar nicht!

Zum Glück sind Böhmermann und die heute Show aus der Sommerpause zurück. Fehlen also nur noch Halli Galli, Zimmer frei und RTL Samstag Nacht

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Schwer krank

Nachdem sich Stef mittlerweile von seiner Jahreswechselmännergrippe erholt hat liegt jetzt Benedikt seit ein paar Tagen flach. Unsere Jungs sind seit Jahresbeginn auch schwer lädiert, sie fallen mehr oder weniger abwechselnd aus, weshalb Stef im Laden immer mit demjenigen die Fahne hochhält, der einigermaßen stehen und wenigstens drei ganze Sätze ohne Hustenattacke sprechen kann. Die Überlegung, die Seuchenstation, auch Laden genannt, für ein paar Tage aus Quarantänegründen zu schließen wurde erst mal hintenan gestellt, endgültig passé ist sie noch nicht, schwebt doch immer die Gefahr der Rundumansteckung über uns, und die Gesundheit unserer Kundschaft ist schließlich oberstes Gebot.

Wir pflegen uns so gut es geht – sonderlich gut geht es nicht – und hoffen, dass wir danach mit den Krankheiten für dieses Jahr durch sind und dann wieder so viel Glück mit der Gesundheit haben, wie die beiden Jahre zuvor.

Um vom eigenen Leiden ein wenig abgelenkt zu werden schauen wir bei einem anderen, weitaus größeren Elend zu: Die alljährliche Trashzeit ist wieder angebrochen und allabendlich geht es nun für ein bis zwei Stunden in den Dschungel, respektive das dortige Camp. Noch ist die ganze Veranstaltung ein wenig lahm, aber die diesjährige Auswahl der Teilnehmer lässt wieder große Hoffnung auf herrliche schaurigschöne Unterhaltung aufkommen. Und so trösten wir uns damit, dass es andere – wenn auch mehr oder weniger freiwillig – noch viel schlimmer erwischt hat als uns. 😉

Genesungswünsche, Ausdrücke des Bedauerns und Mitgefühl (für uns, nicht für die Campteilnehmer!) sind erwünscht.

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Trash-Time

Einmal im Jahr, Mitte Januar, ziehen ein paar abgehalfterte C-Promis und mehrere, aus diversen Deppenshows eingesammelte Gestalten zusammen in den australischen Urwald, entweder um sich dort vor der endgültigen Verwesung noch mal ins Gedächtnis zu bringen und ein paar letzte Mark zu machen, oder um die – bereits in der Anfangszeit gescheiterte – Karriere als Y-Promi doch noch zu retten. Und einmal im Jahr gönnen es sich die Schnuten, diesen Gestalten 14 Tage lang dabei zuzusehen, wie sie sich zum Horst machen. Ja, Dschungelcamp-Zeit! 🙂 Die diesjährigen Teilnehmer geben Hoffnung auf unterhaltsame zwei Wochen. Mal sehen wie oft wir in den Genuss kommen – glücklicherweise fängt die Sendung ja meist erst nach 22 Uhr an, arbeiten wir in der Zeit eben ein bisschen zügiger. 😉

Und natürlich muss zur heutigen Auftaktsendung adäquat trashig geschmaust werden:
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Umpf umpf tralalalala

Guten Abend, liebe Liveverfolgerinnen und -verfolger.

Die Vorbereitungen für den jährlichen TV-Event laufen, die Arbeiten sind sowohl gerecht als auch den Fähigkeiten entsprechend aufgeteilt: Benedikt kocht, Stef blogt. 😉 Wir freuen uns, mit euch zusammen diesen Abend zu begehen. Wie üblich: Kommentare erwünscht. 🙂

Natürlich soll auch dieses Jahr der Abend unter dem Motto Kulinarik und Kultur stehen. Beginnen wir mit dem Aperitif: Cocktailtomätchen mit Frischkäse-Schnittlauch-Füllung.

Garniert wird das Ganze mit einer kleinen Bulette… He, wir haben seit dem Frühstück nix mehr gegessen!

War eigentlich in den letzten Jahren die Musik bei dieser Vorabparty auch schon so… schlimm grottig nervig anstrengend? Kaum sag ich’s, singt Helene Fischer…

So, Kinder, noch mal auf die Pipibox – das Wort zum Sonntag ist die letzte Gelegenheit.

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