Bitte recht freundlich

“Pssst, wir werden fotografiert. Lächle doch mal.”

“???”

“Lächeln… na gut, ich versuch’s mal.”

Nun ja, lassen wir so durchgehen. 😉

Einen ganz lieben Dank an Corinna – für den Besuch, und natürlich für die Fotosession. 💛

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Gechipt!

Die Schnuten haben ihre zweite Impfung erhalten. Diesmal findet diese im Flughafen statt, dort ist knipsen verboten, aber wir wollen natürlich ein Foto haben – schließlich muss dieses Ereignis für die Nachwelt festgehalten verblogt werden. Also ab auf den Parkplatz, Knipse gezückt, in dem Augenblick kommt der Fahrer des neben uns stehenden Bestattungswagens vorbei, den wir in diesem Augenblick erst so richtig wahrnehmen… und schon ist klar, vor welchem Hintergrund das Bild entstehen soll:

Allerdings befürchten wir, dass dieses Foto, versehen mit Untertiteln wie  “Der Tod lauert – lass dich impfen” oder “Corona-Impfung – was soll schon schiefgehen?” bei Impfkampagnen nur mäßig ankäme. 😉

Und nein, natürlich haben wir es auch diesmal nicht geschafft, uns rechtzeitig Bärchenpflaster zu besorgen.

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Frühstücksquiz

Samstag Mittag, 15 Uhr. Die beiden Schnuten treffen sich in Rostock zum Frühstück:

Einer von beiden ist bereits sieben Stunden auf und hat schon schwer gearbeitet. Der andere ist vor einer Stunde aus dem Bett gekrabbelt.

Quizfrage: Wer ist der Frühaufsteher?

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Frühling im Februar

Mal wieder typisch Februar: Sah es vor wenigen Tagen noch so aus…

…zeigt das Thermometer heute 14 Grad, es ist windstill und sonnig. Also ab an unseren Hausstrand, an den sich trotz des ersten warmen Wochenendes nur recht wenige Menschen verirren. Viel Platz, da können wir uns also mal so richtig lang machen…

…verträumte Blicke auf das extrem ruhige Wasser werfen…

…oder uns einfach nur sauwohl fühlen:

Nach dem Spaziergang gibt es noch das übliche “Wir sind am Strand-Selfie”, natürlich wieder perfekt in Szene gesetzt und technisch hervorragend festgehalten:

Von uns aus darf das Wetter jetzt gerne erst mal so bleiben, aber wir wissen ja, Februar und so…

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Untergangsritual

Hin und wieder fahren wir bei schönem Sommerwetter abends ins übernächste Dorf um dort Zeuge eines putzigen Rituals zu werden:

Da traut sich nämlich der scheue Tourist aus seiner Höhle und begibt sich, allein oder in kleinen Gruppen, zum Strand um dort den Untergang der Sonne zu feiern.

Gerne versucht er dabei, ehrfürchtig beschwörende “Ahhhs” und “Oooohs” murmelnd, diese Augenblicke mit modernen kleinen Kameras festzuhalten, um die so entstandenen Werke umgehend mit der ganzen Welt zu teilen, auf dass dies mit nach oben gestreckten Daumen, kleinen Herzen und gelben, lachenden Gesichtern honoriert werden möge – gleichwohl verdrängend, dass solche Fotos nicht mal ansatzweise die Größe und Erhabenheit dieses Moments widerspiegeln.

Um den scheuen Touri bei seinem Ritual nicht zu stören oder gar in die Flucht zu schlagen halten wir uns ein wenig abseits und genießen unsererseits den Blick aufs Wasser – einen Blick, den wir jeden Tag haben könnten, wären wir nicht zu faul für die zehnminütige Anfahrt.

Kaum ist die Sonne untergegangen ist das Schauspiel aber auch schon wieder vorbei und der scheue Tourist zieht sich, andächtig schweigend oder erregt schnatternd, wieder zurück in seine Höhle.

Lediglich ein paar Unerschrockene versuchen mit Hilfe eines Feuers die Sonne zu beschwören, auf dass sie auch am nächsten Tag wieder am Himmel scheinen möge.

Wir Einheimische wissen natürlich, dass dieses Ritual keinerlei Auswirkung auf die Sonnenstrahlen des nächsten Tages haben wird, aber wer wären wir, den Aberglaube dieser possierlichen Touris in Frage zu stellen. Schließlich wollen wir auch in Zukunft diese kleinen Racker, die vor diesem Sommer fast schon vom Aussterben bedroht schienen, und ihre putzigen Rituale beobachten…

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Wegen der Sicherheit

Strandbesuch an einem herrlichen Sonnentag – da ist es gar nicht so einfach, auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten. Wir haben es trotzdem geschafft:

Und wenn man Gefahr läuft, dass einem die Massen doch mal zu nahe kommen:

Bei ausreichendem Abstand kann man allerdings auf den Schnauzenschutz auch mal verzichten:

Ab nächster Woche dürfen auch die Touristen wieder nach MV, dann dürfte es wohl noch schwieriger werden, den Abstand zu wahren…

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Kuscheln trotz Corona

Die “Ausgangssperre” wird kommen, das ist klar. Zum Glück ist in der heutigen Zeit die Kommunikation auch von zuhause aus problemlos möglich – Messenger jeder Art, Skype oder zur Not das gute alte Telefon (die Älteren von uns werden sich erinnern). Aber Kommunikation allein reicht auf Dauer nicht aus, Kuscheln und Knuddeln ist einfach notwendig für die Seele. Wer dann mit seinen Lieben zuhause “gefangen” ist hat diesbezüglich (hoffentlich) kein Problem, Alleinlebende hingegen haben es da schon deutlich schwerer. Deshalb plädieren die Schnuten für Kuschelplüschies!

Jeder sollte einen Kuschelpinguin…

…einen Kuschelhasi…

…oder etwas Ähnliches haben! Also, ab, die alten Kuscheltiere aus dem Keller holen, entstauben und ordentlich knuddeln!

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