Kuscheln trotz Corona

Die “Ausgangssperre” wird kommen, das ist klar. Zum Glück ist in der heutigen Zeit die Kommunikation auch von zuhause aus problemlos möglich – Messenger jeder Art, Skype oder zur Not das gute alte Telefon (die Älteren von uns werden sich erinnern). Aber Kommunikation allein reicht auf Dauer nicht aus, Kuscheln und Knuddeln ist einfach notwendig für die Seele. Wer dann mit seinen Lieben zuhause “gefangen” ist hat diesbezüglich (hoffentlich) kein Problem, Alleinlebende hingegen haben es da schon deutlich schwerer. Deshalb plädieren die Schnuten für Kuschelplüschies!

Jeder sollte einen Kuschelpinguin…

…einen Kuschelhasi…

…oder etwas Ähnliches haben! Also, ab, die alten Kuscheltiere aus dem Keller holen, entstauben und ordentlich knuddeln!

(Du willst die Aktion “Kuscheln für den Weltfrieden gegen Corona” mit einem Foto von dir und deinem Kuschelplüschie unterstützen? Einfach Foto schicken, wir stellen es hier online 😉 )

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Freiluft-Nerds

Benedikt (der Anstoß): Es gibt da ein witziges Spiel, Ingress, das möchte ich mal ausprobieren. Da spaziert man durch die Gegend und sucht so Portale. Kann man die Nerds mal aus dem muffigen Keller locken. Lust, das zu testen?

WikiPedia (die Theorie): Ingress ist ein Augmented-Reality-Spiel von Google. Der Spieler gehört zu einer der beiden Fraktionen, den Erleuchteten (Enlightened, grün) oder dem Widerstand (Resistance, blau). Ziel des Spiels ist, für die Fraktion, für die man spielt, möglichst viel Gebiet („Mind Units“, MU) zu erobern. Dies geschieht, indem man sog. Portale übernimmt und diese dann zu sog. Feldern verlinkt.

Stef (die Praxis): Wenn der Nerd den muffigen Keller verlassen hat wird er von seinem Androiden mittels eines leidlich erahnbaren Koordinatenfeldes – welches zudem blaue und grüne Funkenregen absondert – und netten Piepstönen durch die Landschaft geführt. Putzig. Die meiste Zeit allerdings steht der Freiluft-Nerd in der Gegend rum und starrt konzentriert auf sein Spielgerät:

Fazit: Je nun, wem’s Spaß macht… Aber irgendwie sehr sheldonesk, das Ganze. 😉

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Pommesbudentest indisch

Nein, natürlich testen wir keine indischen Pommesbuden, aber…

Der letzte Abend vor Benedikts Heimreise sollte stilvoll beim Stamminder zelebriert werden. Mit bangem Blick – bereits Benedikts Anreise hatten wir dort feiern wollen, aber die geschlossenen Rolläden schienen den Gerüchten ob einer Geschäftsaufgabe weitere Nahrung zu geben – schauten wir um die Ecke, und siehe da, es brannte Licht und sah aus wie immer: Gleiche Aufmachung, gleiche, schlichte Einrichtung, gleiche Volksmassen, gleicher Name – aber nur draußen. Neu waren Karte und Inhaber, und wo – immer noch – Prince drauf steht ist jetzt Shakty’s drin. Eine – entscheidende – Neuerung fiel ausgerechnet Fleischfan Benedikt zuerst auf: Die Rubrik “Hauptgerichte vegetarisch” hatte er noch souverän übersprungen, aber als es als Alternative zu den vegetarischen lediglich vegane Gerichte gab dämmerte es ihm: Fleisch Fehlanzeige! Seiner ersten Reaktion “ooops” folgte Reaktion Nummer zwei: Qool! Da Stef der vegetarischen Küche sowieso zugetan ist ließen wir uns also auf das Abenteuer ein…

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