Die Spiele sind vorbei, möge der Kater beginnen

Das diesjährige Dschungelcamp ist vorbei – 17 Tage Trash-TV, pro Schnute 3 Kilo mehr auf den Rippen, ca. 10.000 aus Frust abgestorbene Gehirnzellen, zahlreiche Lachanfälle, ebensoviel Augenrollen und Kopfschütteln.

Morgen werden wir den täglichen Abstecher ins Camp noch vermissen, ab Dienstag verblassen die Erinnerungen, und obwohl das Teilnehmerfeld in dieser Staffel wirklich ausgezeichnet zusammengestellt war weiß spätestens am kommenden Wochenende niemand mehr, wer nun eigentlich dabei war geschweige denn, wer diesmal gewonnen hat.

Jetzt beginnt der jährliche Trashkater – die verlorenen Stunden Schlaf würden gerne halbwegs nachgeholt und die angefressenen Junkfood-Kilos abgebaut werden, und vor allem stehen wir wieder vor der Frage: Was machen wir denn jetzt abends? Müssen wir uns etwa wieder unterhalten???

Wie auch immer, es sind ja nur noch 50 Wochen, bis es wieder heißt „ich bin ein Star, holt mich hier raus“…

Hm, müsste das genderpolitisch-korrekt nicht heißen „ich bin ein Star / eine Starin, holt mich hier raus?“ Und was ist mit anderen Sendungen, wie „Wer wird Millionär oder Millionärin“? Nur mal so gefragt…

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Schwer krank

Nachdem sich Stef mittlerweile von seiner Jahreswechselmännergrippe erholt hat liegt jetzt Benedikt seit ein paar Tagen flach. Unsere Jungs sind seit Jahresbeginn auch schwer lädiert, sie fallen mehr oder weniger abwechselnd aus, weshalb Stef im Laden immer mit demjenigen die Fahne hochhält, der einigermaßen stehen und wenigstens drei ganze Sätze ohne Hustenattacke sprechen kann. Die Überlegung, die Seuchenstation, auch Laden genannt, für ein paar Tage aus Quarantänegründen zu schließen wurde erst mal hintenan gestellt, endgültig passé ist sie noch nicht, schwebt doch immer die Gefahr der Rundumansteckung über uns, und die Gesundheit unserer Kundschaft ist schließlich oberstes Gebot.

Wir pflegen uns so gut es geht – sonderlich gut geht es nicht – und hoffen, dass wir danach mit den Krankheiten für dieses Jahr durch sind und dann wieder so viel Glück mit der Gesundheit haben, wie die beiden Jahre zuvor.

Um vom eigenen Leiden ein wenig abgelenkt zu werden schauen wir bei einem anderen, weitaus größeren Elend zu: Die alljährliche Trashzeit ist wieder angebrochen und allabendlich geht es nun für ein bis zwei Stunden in den Dschungel, respektive das dortige Camp. Noch ist die ganze Veranstaltung ein wenig lahm, aber die diesjährige Auswahl der Teilnehmer lässt wieder große Hoffnung auf herrliche schaurigschöne Unterhaltung aufkommen. Und so trösten wir uns damit, dass es andere – wenn auch mehr oder weniger freiwillig – noch viel schlimmer erwischt hat als uns. 😉

Genesungswünsche, Ausdrücke des Bedauerns und Mitgefühl (für uns, nicht für die Campteilnehmer!) sind erwünscht.

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Trash-Time

Einmal im Jahr, Mitte Januar, ziehen ein paar abgehalfterte C-Promis und mehrere, aus diversen Deppenshows eingesammelte Gestalten zusammen in den australischen Urwald, entweder um sich dort vor der endgültigen Verwesung noch mal ins Gedächtnis zu bringen und ein paar letzte Mark zu machen, oder um die – bereits in der Anfangszeit gescheiterte – Karriere als Y-Promi doch noch zu retten. Und einmal im Jahr gönnen es sich die Schnuten, diesen Gestalten 14 Tage lang dabei zuzusehen, wie sie sich zum Horst machen. Ja, Dschungelcamp-Zeit! 🙂 Die diesjährigen Teilnehmer geben Hoffnung auf unterhaltsame zwei Wochen. Mal sehen wie oft wir in den Genuss kommen – glücklicherweise fängt die Sendung ja meist erst nach 22 Uhr an, arbeiten wir in der Zeit eben ein bisschen zügiger. 😉

Und natürlich muss zur heutigen Auftaktsendung adäquat trashig geschmaust werden:
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