Gechipt!

Die Schnuten haben ihre zweite Impfung erhalten. Diesmal findet diese im Flughafen statt, dort ist knipsen verboten, aber wir wollen natürlich ein Foto haben – schließlich muss dieses Ereignis für die Nachwelt festgehalten verblogt werden. Also ab auf den Parkplatz, Knipse gezückt, in dem Augenblick kommt der Fahrer des neben uns stehenden Bestattungswagens vorbei, den wir in diesem Augenblick erst so richtig wahrnehmen… und schon ist klar, vor welchem Hintergrund das Bild entstehen soll:

Allerdings befürchten wir, dass dieses Foto, versehen mit Untertiteln wie  “Der Tod lauert – lass dich impfen” oder “Corona-Impfung – was soll schon schiefgehen?” bei Impfkampagnen nur mäßig ankäme. 😉

Und nein, natürlich haben wir es auch diesmal nicht geschafft, uns rechtzeitig Bärchenpflaster zu besorgen.

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Schwer krank

Nachdem sich Stef mittlerweile von seiner Jahreswechselmännergrippe erholt hat liegt jetzt Benedikt seit ein paar Tagen flach. Unsere Jungs sind seit Jahresbeginn auch schwer lädiert, sie fallen mehr oder weniger abwechselnd aus, weshalb Stef im Laden immer mit demjenigen die Fahne hochhält, der einigermaßen stehen und wenigstens drei ganze Sätze ohne Hustenattacke sprechen kann. Die Überlegung, die Seuchenstation, auch Laden genannt, für ein paar Tage aus Quarantänegründen zu schließen wurde erst mal hintenan gestellt, endgültig passé ist sie noch nicht, schwebt doch immer die Gefahr der Rundumansteckung über uns, und die Gesundheit unserer Kundschaft ist schließlich oberstes Gebot.

Wir pflegen uns so gut es geht – sonderlich gut geht es nicht – und hoffen, dass wir danach mit den Krankheiten für dieses Jahr durch sind und dann wieder so viel Glück mit der Gesundheit haben, wie die beiden Jahre zuvor.

Um vom eigenen Leiden ein wenig abgelenkt zu werden schauen wir bei einem anderen, weitaus größeren Elend zu: Die alljährliche Trashzeit ist wieder angebrochen und allabendlich geht es nun für ein bis zwei Stunden in den Dschungel, respektive das dortige Camp. Noch ist die ganze Veranstaltung ein wenig lahm, aber die diesjährige Auswahl der Teilnehmer lässt wieder große Hoffnung auf herrliche schaurigschöne Unterhaltung aufkommen. Und so trösten wir uns damit, dass es andere – wenn auch mehr oder weniger freiwillig – noch viel schlimmer erwischt hat als uns. 😉

Genesungswünsche, Ausdrücke des Bedauerns und Mitgefühl (für uns, nicht für die Campteilnehmer!) sind erwünscht.

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