Wegen der Sicherheit

Strandbesuch an einem herrlichen Sonnentag – da ist es gar nicht so einfach, auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten. Wir haben es trotzdem geschafft:

Und wenn man Gefahr läuft, dass einem die Massen doch mal zu nahe kommen:

Bei ausreichendem Abstand kann man allerdings auf den Schnauzenschutz auch mal verzichten:

Ab nächster Woche dürfen auch die Touristen wieder nach MV, dann dürfte es wohl noch schwieriger werden, den Abstand zu wahren…

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Fremde Kulturen – verschoben

Ausflüge ins Ausland sind schön und interessant – fremde Sprachen, eine andere Kultur, Dinge sehen, die man im Alltag eben nicht sieht. Toll!
Es gibt aber auch ein paar Kilometer vor der Haustür schöne, (uns) zum Teil weitgehend unbekannte Ecken, die man mal erforschen könnte. So hatten wir angedacht, dieses Jahr den tiefen Osten der Republik zu bereisen, nämlich Sachsen und Thüringen. Zwar waren beide Schnuten schon in Leipzig und, sogar mal gemeinsam, in Dresden, aber zum einen besteht die Region aus weit mehr als aus diesen beiden Städten, zum anderen ist unser letzter Besuch dort auch schon wieder 20 Jahre her.

Natürlich hätten wir uns beide Städte nochmals angeschaut, aber eben auch die dortige Landschaft, die zu großen Teilen wunderschön sein soll. Die sächsische Schweiz, das Erzgebirge, dazu Städte wie Weimar oder Erfurt (auch, weil Stef dort ein wenig “Ahnenforschung” betreiben will). Und vielleicht hätten wir es auf dem Rückweg endlich mal geschafft liebe Freunde zu besuchen, die wir schon seit über sechs Jahren nicht mehr gesehen haben.

In diesem Jahr wird es mit diesem Ausflug wohl nichts werden – selbst wenn man ab dem Herbst wieder verreisen dürfte. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit dem Urlaub im tiefen Osten. Wir würden uns freuen – auf fremde Sprachen, eine andere Kultur und Dinge, die man halt sonst nicht sieht…

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Kuscheln trotz Corona

Die “Ausgangssperre” wird kommen, das ist klar. Zum Glück ist in der heutigen Zeit die Kommunikation auch von zuhause aus problemlos möglich – Messenger jeder Art, Skype oder zur Not das gute alte Telefon (die Älteren von uns werden sich erinnern). Aber Kommunikation allein reicht auf Dauer nicht aus, Kuscheln und Knuddeln ist einfach notwendig für die Seele. Wer dann mit seinen Lieben zuhause “gefangen” ist hat diesbezüglich (hoffentlich) kein Problem, Alleinlebende hingegen haben es da schon deutlich schwerer. Deshalb plädieren die Schnuten für Kuschelplüschies!

Jeder sollte einen Kuschelpinguin…

…einen Kuschelhasi…

…oder etwas Ähnliches haben! Also, ab, die alten Kuscheltiere aus dem Keller holen, entstauben und ordentlich knuddeln!

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