Frei-beruflich

Was machen Berufsdampfer an ihrem freien Tag? Richtig, sie fahren nach Hamburg…

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…um einen neueröffneten Dampfershop zu besuchen.

(Foto von den Schnuten zusammen mit der sympathischen Inhaberin entfällt, da vor lauter angenehmer Plauderei nicht dazu gekommen. Naja, und weil vergessen.)

Link zum Shop bei Gelegenheit. Dann vielleicht auch einer vom Flickenschildt, wo wir erstmals seit Ewigkeiten wieder richtig leckere Bratkartoffeln gegessen haben…

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Urlaub

Die letzten Wochen waren mal wieder heftig, teilweise ging die Arbeitsbelastung schon über die Grenzen hinaus, und an manchen Tagen kamen wir erst gegen Mitternacht aus dem Laden. Ab Oktober, sprich Donnerstag, entspannt sich die Lage ein wenig, zumindest für 1 1/2 Tage in der Woche bekommen wir eine Aushilfe.

Erholung haben wir also nötig – deshalb gönnen wir uns tatsächlich einen Kurzurlaub! Und da wir dieser trostlosen Ecke hier überdrüssig sind und mal endlich eine landschaftlich schöne Gegend sehen wollen fahren wir nach – Oberhausen! Ja, es geht wieder zur Dampfermesse. Bei unserem Besuch dort vor einem Jahr stand die Ladeneröffnung kurz bevor, das Wochenende war also geprägt von Händlergesprächen und exzessiven Liquidtests. Dieses Jahr werden wir das Ganze etwas entspannter angehen, auch wenn natürlich das ein oder andere „Dienstliche“ ansteht.

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Allerdings: So ganz unstressig wird der Urlaub nicht – Freitag geht es erst nach Feierabend los, weshalb wir irgendwann mitten in der Nacht in Oberhausen einlaufen werden, Sonntag dann am Abend zurück, und am Montag morgen erwarten unsere Kunden zumindest einen von uns natürlich wieder frisch und ausgeruht *hüstel* im Laden. Wir freuen uns beide auf diesen Kurzurlaub – Tapetenwechsel, interessante Messe, Treffen mit lieben Menschen – und sind gespannt, wie erholsam dieses Wochenende wird. Einen Blogbeitrag dazu wird es dann voraussichtlich bei den Dampfschnuten geben – wann auch immer. 😉

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Schwerin – Perle des Nordens

Komm, das Wetter ist noch schön, lass uns nen kleinen Sonntagsausflug machen…

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Die Einwohner bezeichnen Schwerin gerne als die „Stadt der sieben Seen und Wälder“. Diese Bezeichnung geht auf eine Zeit zurück, als Schwerin noch nicht seine heutige geographische Ausdehnung hatte und tatsächlich von nur sieben Seen umgeben war. Die weitläufigen Wälder mussten nach und nach der städtebaulichen Entwicklung weichen, zahlreiche Waldreste sind vor allem an den Ufern der Seen erhalten geblieben. Von den 130,46 km² Stadtfläche sind 28,9 Prozent mit Wasser und 18,5 Prozent mit Wald bedeckt. [WikiPedia]

Allein die Anfahrt lässt ahnen, wie geil diese Ecke aus der Luft aussieht – vielleicht schaffen wir es eines Tages ja doch noch, wie einst geplant, mal per Flieger dort anzureisen. So gab es aber eben erst mal „Schwerin zu Fuß“, erfreulicherweise bei gutem Wetter, und das Städtchen – immerhin die älteste Stadt im heutigen Mecklenburg-Vorpommern – muss sich kaum hinter den anderen Perlen Wismar oder Stralsund verstecken.

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Kurz war er, der Ausflug, nur ein paar Stunden, aber es war wie ein kleiner Urlaub.

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Und der Dienstkram kann auch am kommenden Sonntag noch erledigt werden… 😉

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Greifswald, Perle des Nordens

Nach Wismar und Stralsund gab’s jetzt den Besuch einer weiteren Perle des Nordens bestaunen: Greifswald.

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald (niederdeutsch: Griepswoold; nach ihrem Wappentier, dem pommerschen Greifen, auch Gryps genannt) ist eine Stadt in Vorpommern im Nordosten Deutschlands und liegt zwischen den Inseln Rügen und Usedom an der Mündung des Flusses Ryck in die Dänische Wiek – einer Bucht des 514 km² großen Greifswalder Boddens. Die Stadt hat etwa 56.000 Einwohner. An der Universität Greifswald studieren gut 12.000 Studenten und sind etwa 5.000 Universitätsangehörige beschäftigt. [WikiPedia]

Ebenso wie Wismar und Stralsund ist auch Greifswald ein durchaus hübsches Städtchen! Besonders erwähnt wird der “in Norddeutschland einzigartige Marktplatz”, den wir leider nur eingeschränkt bestaunen konnten – hatten doch geschäftstüchtige Weihnachtselfen die gesamte Innenstadt in Besitz genommen.

Ebenso wie bei unseren (ersten) Besuchen von Wismar und Stralsund fand auch der Ausflug nach Greifswald bei eher frischen Temperaturen statt. Anders ausgedrückt: Es war scheiße kalt! Und so konnte man auch manche Sehenswürdigkeiten der Stadt nicht so genießen wie es wohl bei wärmerem Wetter möglich wäre – zum Beispiel den Museumshafen:

Also, hilft ja alles nix: Wir “müssen” wohl noch mal dort hin fahren. Im Sommer. Wenn keine Weihnachtsbuden den angeblich so schönen Marktplatz verschandeln in Beschlag nehmen. Und wenn man sich auf die Ausblicke und Eindrücke konzentrieren kann und nicht ständig vom Klappern der Zähne abgelenkt ist. Und wie bei unseren Ausflügen nach Wismar und Stralsund wird dann vielleicht auch wieder der Seebär davon profitieren, dass er im Sommer die Perlen ansehen kann, deren Schönheit wir uns im Winter mühsam erfroren haben… 😉

Fehlt mir zu den typischen Perlen des Nordens nun also noch Schwerin – aber das können wir uns ja dann für den nächsten Winter aufheben… 😉

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Stralsund – Perle des Nordens

Die Hansestadt Stralsund liegt am Strelasund, einer Meerenge der Ostsee, und wird auf Grund ihrer Lage als Tor zur Insel Rügen bezeichnet. Die Innenstadt Stralsunds ist durch einen Reichtum an historischer Bausubstanz gekennzeichnet. Seit 1990 wurden mit privatem und öffentlichem Kapital sowie durch die Unterstützung von Stiftungen große Teile der historischen Altstadt saniert. In Folge der Geringschätzung historischer Bausubstanz in der DDR waren viele Häuser vom Verfall bedroht. Insbesondere die Altstadt bietet eine reiche historische Gebäudevielfalt, mit vielen ehemaligen Kaufmannshäusern, Kirchen, Gassen und Plätzen. Von mehr als 800 denkmalgeschützten Häusern in Stralsund stehen mehr als 500 als Einzeldenkmal in der Altstadt, die seit 2002 mit dem Titel Historische Altstädte Stralsund und Wismar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

lehrt uns WikiPedia.

Wir haben dieser Stadt einen kleinen Besuch abgestattet – und wirklich wunderschöne Ecken dort entdeckt. Und natürlich gibt es auch ein kleines Fotoalbum dazu: Stralsund… und mehr.

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