Geile drei Jahre

Jetzt sind es schon drei Jahre!

Mittlerweile lässt uns die Personalsituation doch ein wenig durchatmen, und der ein oder andere temporäre Ausfall kann gut kompensiert werden. Das ist auch dringend notwendig, denn 2017 ist aus gesundheitlicher Sicht bislang ein ziemliches Seuchenjahr. Dazu kamen neue Herausforderungen wie die endgültige Umsetzung der TPD2 und neue Mitbewerber vor Ort. Wir haben unseren kleinen Laden wieder ein bisschen umgebaut, mehr Platz geschaffen, das Sortiment erweitert. Und wir hatten wieder eine Menge Arbeit – aber auch eine Menge Spaß!

Auch in diesem Jahr haben wir zusammen mit unseren Kunden gefeiert, und diesmal sogar ein paar Fotos mehr geschossen:

Jetzt gehen wir also in unser viertes Jahr – mal sehen, was wir dann in 12 Monaten darüber schreiben werden. Eines kann man in jedem Fall festhalten: Die letzten drei Jahre waren anstrengend, aber auch richtig geil!

Eröffnung | Ein Jahr | Zwei Jahre

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Nach getaner Arbeit gönnen wir uns gerne noch einen „Absacker“ in Form einer Serie. Selten im Fernsehen, meist auf Amaz*n Prime – wenn man schon wegen der fehlenden Versandkosten und schnelleren Lieferungen Primemitglied ist kann man das ja direkt ausnutzen.

Aber jetzt: Lucifer ist fertig. Preacher ist fertig. American Gods ist fertig. BBT und 2 Broke Girls sind auch schon länger fertig, immerhin kommen da neue Folgen im altmodischen TV, allerdings eine pro Woche und mit Werbeunterbrechungen, die zumindest gefühlt ebenso lange sind wie die Folge selbst. Geht ja gar nicht!

Zum Glück sind Böhmermann und die heute Show aus der Sommerpause zurück. Fehlen also nur noch Halli Galli, Zimmer frei und RTL Samstag Nacht

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Warnemünde

Wenn wir mal Besuch haben – oder einfach nur selbst Urlauber spielen wollen – fahren wir gerne mal raus nach Warnemünde.

Das Ostseebad Warnemünde, offiziell Seebad Warnemünde, ist ein Stadtteil im Norden der Hansestadt Rostock.

Die Warnow mündet hier in die Ostsee und gab Warnemünde seinen Namen, es wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Seit 1323 gehört es zu Rostock. Für Jahrhunderte war Warnemünde vor allem ein kleiner Hafen- und Fischerort, bis um 1821 der touristische Badebetrieb begann.

Quelle: WikiPedia

Der erste Weg, wenn man am Bahnhof aussteigt, führt einen über die Drehbrücke über den alten Strom, den ehemaligen Mündungsarm der Warnow.

Hier lässt es sich, jedenfalls wenn man nicht zur Tourihauptsaison hier ist, entspannt bummeln.

Natürlich findet man hier auch Gastronomie – unter anderem die beste Eisdiele vor Ort mit dem einfallsreichen Namen „Eisdiele“ – und viele kleine Geschäfte, die man allerdings als Nichttourist eher meidet.

In den letzten Jahren hat sich der Stadtteil ganz schön herausgeputzt, manch einem mag es sogar schon zu viel sein. Die alten Kapitänshäuser sind jedenfalls ein paar Blicke wert:

Weniger überlaufen – aber nicht weniger hypch – sind die Seitengassen…

…und die anderen, leicht abseits der Hauptwege liegenden Ecken:

Aber natürlich kann man auch über die Strandpromenade flanieren…

…die Wahrzeichen von Warnemünde – den 1897 erbauten, 37 Meter hohen Leuchtturm und den 1965 neu erbauten und 2002 sanierten Teepott – immer vor Augen.

Der bis zu 150 Meter breite Sandstrand ist übrigens der breiteste Sandstrand der deutschen Ostseeküste – und auch gerne mal gut besucht.

Und wenn man seine Zehen zu tief ins Wasser taucht kann es einem durchaus passieren, dass einem ein Kreuzfahrtschiff über die Füße fährt – wenn auch nur gefühlt. Schließlich ist Warnemünde Deutschlands bedeutendster Kreuzfahrthafen – sagt jedenfalls Wikipedia.

Ein Besuch in Warnemünde lohnt sich – allerdings eher im Frühjahr oder Herbst. Im Sommer ist der Ort in der Regel überlaufen – und im Winter ist es dort einfach nur kalt. 😉

Das Schöne: In nur wenigen Minuten ist man mit dem Auto oder der S-Bahn von Rostock aus dort, und nach einem harten Arbeitstag kann man einfach mal ein bisschen die Seele baumeln lassen:

Wohnen möchten wir keinesfalls dort – zum einen zu touristisch, zum anderen sind Lärm und Gestank, den die Schiffe dort verursachen, nicht gerade angenehm. Aber ein Besuch ist Warnemünde allemal wert.

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