Den Sommer locken

Verabschiedet hatten wir den letzten Sommer mit einem kleinen Ausflug nach Kühlungsborn – was liegt also näher, als den „neuen Sommer“ mit einem eben solchen Ausflug zu begrüßen – oder ihn zumindest zu locken?
Diesmal geht es in den Westteil, der deutlich weniger touristisch verseucht zu sein scheint, aber in den letzten Jahren auch ganz nett heraus geputzt wurde.
Einige sehr schön restaurierte Häuser sieht man dort…


…allerdings auch einige Gebäude, die noch ein wenig der Pflege bedürfen…


…oder vielleicht besser direkt abgerissen werden könnten:


Strand jedenfalls gibt es im Westen Kühlungsborns üppig…


…den man dann auch, da zu dieser Jahreszeit noch recht leer, zum entspannten Sonne tanken nutzt.


Und wenn dann die Sonne auch noch so herrlich auf die Terrasse des indischen Restaurants – welches man schon vor Jahren als gut befunden hat aber viel zu selten besucht – scheint…

…können wir natürlich nicht widerstehen.

Dieses zusätzlichen Hinweises, dass wir in einer Urlaubsregion wohnen…

…hätte es gar nicht bedurft, es ist auch so ein schöner und erholsamer 3-Stunden-Urlaub. 🙂

Jetzt muss dann nur noch der Sommer auch wirklich kommen – oder zumindest seinen kleinen Bruder, den Frühling schicken. Wir wären bereit.

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Endlich ein dritter Mitarbeiter. Jetzt wird es vielleicht etwas ruhiger, vielleicht sind für jeden sogar ein paar Urlaubstage drin…

Dann liegt erst der Alte für eine Woche flach, und jetzt bricht sich einer unserer Jungs die Gräten und fällt für mehrere Wochen aus.

Statt zu Wehklagen sind wir einfach nur froh, dass jetzt, wo die Scheiße am Schuh hängt, der dritte Mitarbeiter da und sogar schon so halbwegs eingearbeitet ist. Trotzdem ist für dieses Jahr genug, ab jetzt erbitten wir uns wieder so gute Gesundheit wie die ersten beiden Jahre.

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Carpe diem

Wenn schon mal beide Schnuten frei haben, lieber Besuch da ist und dann auch noch das Wetter mitspielt, muss man einfach den Tag genießen!

Post-Frühstücks-Schlummer

Ab an die Wasserkante

Büschen dampfen…

Büschen gucken…

Büschen gucken und dampfen.

Und jetzt alle zusammen!

Dieser rundum genossene Tag ist schon zwei Wochen her, aber bis dann mal die Fotos entwickelt sind und man wieder Zeit hat, sich an die Schreibmaschine zu setzen… oder so… ihr kennt das. 😉

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Die einen nutzen den Sonntag für Spaziergänge, Saunabesuche oder Couchsurfing und freuen sich.

Die anderen nutzen den Sonntag um ihre neue Registrierkasse zu programmieren…

…und freuen sich auch. 🙂

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Aller guten Dinge sind drei

„Wenn wir jetzt den Mitarbeiter einstellen wird es ja etwas ruhiger“ dachten wir vor 1 1/2 Jahren. Das hat irgendwie so mäßig geklappt.
„Wenn  wir jetzt unseren zweiten Mitarbeiter einstellen wird es ja etwas ruhiger“ dachten wir dann vor einem Dreivierteljahr. Hat wieder so mäßig funktioniert.
Im März stellen wir unseren dritten Mitarbeiter ein – und hoffen natürlich, dass es diesmal…

Hätte uns damals, im Herbst 2014, jemand unsere Personalsituation prophezeit, hätten wir herzlich gelacht. Vielleicht nach ein oder zwei Jahren eine Aushilfe, damit man ab und zu auch mal einen freien Tag hat, okay, aber dass sich alles so entwickeln würde…

Was allerdings bei jeder Einstellung dazu kommt ist die Verantwortung, die man plötzlich trägt. Einfach den Laden dichtmachen wenn wir keine Lust mehr haben (oder aus welchem Grund auch immer) ist nun mal nicht so einfach möglich, wenn er viereinhalb Personen am Kacken hält ernährt. Nun verschwenden wir noch absolut keine Gedanken ans Aufhören, und auch die Kundenfrequenz ist nach wie vor so, dass wir uns noch nie mit dem Thema Personalabbau befassen mussten.
Hoffen wir, dass es noch lange so weitergeht, und wer weiß, vielleicht wird es ja ab März für uns tatsächlich ein wenig ruhiger, wenn wir jetzt den nächsten Mitarbeiter einstellen… 😉

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Schwer krank

Nachdem sich Stef mittlerweile von seiner Jahreswechselmännergrippe erholt hat liegt jetzt Benedikt seit ein paar Tagen flach. Unsere Jungs sind seit Jahresbeginn auch schwer lädiert, sie fallen mehr oder weniger abwechselnd aus, weshalb Stef im Laden immer mit demjenigen die Fahne hochhält, der einigermaßen stehen und wenigstens drei ganze Sätze ohne Hustenattacke sprechen kann. Die Überlegung, die Seuchenstation, auch Laden genannt, für ein paar Tage aus Quarantänegründen zu schließen wurde erst mal hintenan gestellt, endgültig passé ist sie noch nicht, schwebt doch immer die Gefahr der Rundumansteckung über uns, und die Gesundheit unserer Kundschaft ist schließlich oberstes Gebot.

Wir pflegen uns so gut es geht – sonderlich gut geht es nicht – und hoffen, dass wir danach mit den Krankheiten für dieses Jahr durch sind und dann wieder so viel Glück mit der Gesundheit haben, wie die beiden Jahre zuvor.

Um vom eigenen Leiden ein wenig abgelenkt zu werden schauen wir bei einem anderen, weitaus größeren Elend zu: Die alljährliche Trashzeit ist wieder angebrochen und allabendlich geht es nun für ein bis zwei Stunden in den Dschungel, respektive das dortige Camp. Noch ist die ganze Veranstaltung ein wenig lahm, aber die diesjährige Auswahl der Teilnehmer lässt wieder große Hoffnung auf herrliche schaurigschöne Unterhaltung aufkommen. Und so trösten wir uns damit, dass es andere – wenn auch mehr oder weniger freiwillig – noch viel schlimmer erwischt hat als uns. 😉

Genesungswünsche, Ausdrücke des Bedauerns und Mitgefühl (für uns, nicht für die Campteilnehmer!) sind erwünscht.

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Silvestermorgen, kurz vor drei: Wir beenden dann jetzt mal das Geschäftsjahr – mit dem erfolgreichsten Tag, der mit Abstand erfolgreichsten Woche und dem mit großem Abstand erfolgreichsten Monat. 

Würden wir ja glatt drauf anstoßen, wenn wir nicht so müde wären… 

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