Stralsund – Perle des Nordens

Die Hansestadt Stralsund liegt am Strelasund, einer Meerenge der Ostsee, und wird auf Grund ihrer Lage als Tor zur Insel Rügen bezeichnet. Die Innenstadt Stralsunds ist durch einen Reichtum an historischer Bausubstanz gekennzeichnet. Seit 1990 wurden mit privatem und öffentlichem Kapital sowie durch die Unterstützung von Stiftungen große Teile der historischen Altstadt saniert. In Folge der Geringschätzung historischer Bausubstanz in der DDR waren viele Häuser vom Verfall bedroht. Insbesondere die Altstadt bietet eine reiche historische Gebäudevielfalt, mit vielen ehemaligen Kaufmannshäusern, Kirchen, Gassen und Plätzen. Von mehr als 800 denkmalgeschützten Häusern in Stralsund stehen mehr als 500 als Einzeldenkmal in der Altstadt, die seit 2002 mit dem Titel Historische Altstädte Stralsund und Wismar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

lehrt uns WikiPedia.

Wir haben dieser Stadt einen kleinen Besuch abgestattet – und wirklich wunderschöne Ecken dort entdeckt. Und natürlich gibt es auch ein kleines Fotoalbum dazu: Stralsund… und mehr.

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Unser Mantra gefunden

Nach einem Gewaltmarsch Spaziergang durch den Gespensterwald überkam die Schnuten der große Hunger – kein Wunder, das Frühstück war diesmal ungewohnt übersichtlich ausgefallen, was angesichts der Völlerei vom Vorabend  wiederum überhaupt nicht verwunderlich war. Wie praktisch, dass Benedikt vor kurzem von einem indischen Restaurant gehört hatte, welches sich unbedingt noch einem Schnutschen Testessen unterziehen wsollte. Also ab ins wärmende Auto und nach Kühlungsborn. Nun wird die Größe dieser, gerade mal 7000 Einwohner fassenden, Stadt gerne mal unterschätzt. Oder besser gesagt: Die Breite. Um es kurz zu machen: Dank moderner mobiler Kommunikationsgeräte und Qype fanden wir das Restaurant Mantra dann irgendwann doch noch – gut versteckt im West-Teil der Stadt.

Da uns recht früh hungerte war das Restaurant noch leer – das änderte sich aber schlagartig um viertel nach sechs: Plötzlich waren innerhalb von 5 Minuten sechs weitere Tische belegt. Merke: Der MeckPommer macht sich um 18 Uhr auf zum Abendbrot. ;) Das Lokal selbst ist unspektakulär eingerichtet aber liebevoll gestaltet, die eine Hälfte des Servicepersonals ist aufmerksam, fit und freundlich, die andere Hälfte freundlich und bemüht. Alles in allem fühlten wir uns wohl, und nach mehreren Yogitees endlich auch innerlich gewärmt.

Das Testessen: Nach den obligatorischen Suppen (in Ermanglung der beim Stammtamilen üblichen Sauer-Scharf-Suppe diesmal eine Palak- und eine “Hyderabadi Murg Suppe”) gab es Mutton Saag (Benedikt) und ein Shahi Paneer Mango (Stef). Die drei Gs (Gerichte, Gewürze, Geschmack) waren diesmal deutlich anders als gewohnt – und durch die Bank absolut schmeckig! Der – von den Schnuten gerne mal kritisierte – Schärfegrad entfiel bei Stefs mildem Gericht, bei Benedikt war wie üblich noch Luft nach oben, dennoch sollte die Pikanz für den allgemeinen europäischen Geschmack vollkommen ausreichen.

Preisgestaltung: Nun, Kühlungsborn ist nicht der Wedding, mit nem Euront “Tourizuschlag” muss man also rechnen. Dafür war nicht nur die Vorspeise auf Kosten des Hauses üppiger als anderswo – statt der üblichen drei Soßen zum Papadam gab es derer acht – sondern auch die Portionen so groß, dass selbst die Schnuten kapitulierten.

Kommen wir zum Fazit: Sind die Schnuten gemeinsam in Berlin, schmausen sie beim  Stammtamilen. Sind sie in MeckPomm, ist das Mantra ab sofort die erste Anlaufstelle für ein leckeres – aushäusiges – indisches Essen. Da wird es der “Rostocker Inder” schwer haben, aber wir werden ihm zumindest eine Chance geben – beim nächsten Besuch an der Küste dann…

Mantra, Hermann-Häcker-Straße 39, 18225 Kühlungsborn (West!), Öffnungszeiten: Mo – Fr:  16.30 – 22.30 Uhr, Sa, So, Feiertage: 12.00 – 23.00 Uhr. Webseite: www.mantra-restaurant.de

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Mecklenburgische Seenplatte

Mecklenburg, Perle des Nordens: Die Mecklenburgische Seenplatte gehört zu den drei großen Seengebieten südlich der Ostsee. Dort finden sich verschiedene Naturparks und bekannte Seen mit einmaliger Flora und Fauna wie die Müritz, der Plauer See, der Fleesensee, der Schmale Luzin und der Kölpinsee.

Die hier abgebildeten Fotos haben übrigens mit der Mecklenburgischen Seenplatte nix zu tun sondern zeigen lediglich Überschwemmungen der mecklenburgischen Felder und Wiesen in diesem August…

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Ihr habt es so gewollt

Vor einem Jahr hatten wir lecker beim Stamminder geschmaust, danach den europäischen Sangeswettstreit verfolgt und live unsere Anmerkungen geblogt. Offensichtlich gefiel dies dem ein oder anderen Stammleser, denn wir wurden genötigt gebeten, es auch dieses Jahr wieder so zu machen. Also waren wir auch heute beim Stamminder.

Na gut, ab 20.15 wird hier auch wieder live geblogt. Ihr habt es so gewollt…

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Hattu Möhrchen?

Muttu schrappen,

dazu Kartoffeln schälen,

dann alles innen Pott werfen und stampfen,

schon hattu sehr lecker Muhrejubbel. :)

Und wenn man Benedikt heißt, entsprechende Mengen kocht und dann noch um den Stef besorgt ist, kann der am nächsten Tag noch was in den stilvollen Henkelmann packen und muss auf der Arbeit nicht verhungern:

An dieser Stelle sei noch angemerkt dass der Stef auch geschnibbelt hat, aber wie immer so häufig gibt’s davon kein Beweisfoto…

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