Bildungsprogramm Fußball

Mittwoch Abend, und die Schnuten sitzen gemeinsam im Hörsaal der Rostocker Uni!

Diesmal im Bildungsprogramm: Fußball! Genauer gesagt das Live-Programm von Arnd Zeigler, den der ein oder andere – wie auch wir – von seiner sonntäglichen Sendung „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“ kennt. Gute zwei Stunden Unterhaltung, gefüllt mit Anekdoten, kurzen Einspielern und amüsanten Betrachtungen der jüngeren und älteren Fußballgeschichte.

Moment mal, Fußball? Also dass Stef fußballinteressiert ist, jo, bekannt, aber der Ballallergiker Benedikt? Und nein, er wurde nicht, wie man vermuten könnte, vom Stef zu dieser Veranstaltung genötigt, sondern hat ganz im Gegenteil – und zu Stefs üppiger Überraschung – die Karten besorgt!

Es war ein sehr schöner, kurzweiliger Abend mit üppigem Lachmuskeltraining, und entgegen aller Befürchtungen sind weder Benedikt (aus Langeweile) noch Stef (aus Übermüdung) eingeschlafen!

Wer Herrn Zeigler mit seinen Fußball-Geschichten einmal live erleben möchte findet die Termine auf seiner Webseite, alternativ immer sonntags (an Bundesliga-Spieltagen und wenn kein Karneval ist) um 22:15 im WDR Fernsehen, dann allerdings nur 30 Minuten und mit mehr Aktualitätsbezug.

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Die Spiele sind vorbei, möge der Kater beginnen

Das diesjährige Dschungelcamp ist vorbei – 17 Tage Trash-TV, pro Schnute 3 Kilo mehr auf den Rippen, ca. 10.000 aus Frust abgestorbene Gehirnzellen, zahlreiche Lachanfälle, ebensoviel Augenrollen und Kopfschütteln.

Morgen werden wir den täglichen Abstecher ins Camp noch vermissen, ab Dienstag verblassen die Erinnerungen, und obwohl das Teilnehmerfeld in dieser Staffel wirklich ausgezeichnet zusammengestellt war weiß spätestens am kommenden Wochenende niemand mehr, wer nun eigentlich dabei war geschweige denn, wer diesmal gewonnen hat.

Jetzt beginnt der jährliche Trashkater – die verlorenen Stunden Schlaf würden gerne halbwegs nachgeholt und die angefressenen Junkfood-Kilos abgebaut werden, und vor allem stehen wir wieder vor der Frage: Was machen wir denn jetzt abends? Müssen wir uns etwa wieder unterhalten???

Wie auch immer, es sind ja nur noch 50 Wochen, bis es wieder heißt „ich bin ein Star, holt mich hier raus“…

Hm, müsste das genderpolitisch-korrekt nicht heißen „ich bin ein Star / eine Starin, holt mich hier raus?“ Und was ist mit anderen Sendungen, wie „Wer wird Millionär oder Millionärin“? Nur mal so gefragt…

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Frohes Neues!

Wir hoffen, euer Silvesterkater ist bereits verflogen und wünschen euch ein schönes, friedliches und entspanntes 2019!

Und bei aller politischen, ökologischen und sonstigen Korrektheit zum Thema „Keine Böller“: Wenn wir zum nächsten Jahreswechsel wieder ein so saugeiles Feuerwerk geboten bekommen nehmen wir das dankend an, und dann stellen wir auch das Sofa vor die Balkontür. 🙂

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Herbstspaziergang

Ein wunderschöner Herbst-Sonntag, das schreit geradezu nach einem Ausflug, und die Schnuten folgen natürlich diesem Ruf. Also ab ins Auto und nach Nienhagen. Erst der obligatorische Blick aufs Wasser…

…dann ein kleiner Spaziergang durch den Gespensterwald…

…natürlich dabei ein paar Wölkchen schieben…

…und durch den herbstlichen Wald zurück.

Fazit: Einen der vielleicht letzten schönen, warmen Herbsttage optimal genutzt! 🙂

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Elektrisch ist besser (2)

Lange angekündigt, noch viel länger erwartet, und jetzt ist es endlich da, das neueste Mitglied im elektrischen Schnuten-Fuhrpark: Der Nissan Leaf.

Natürlich muss es direkt eine kleine Fotosession geben, und ebenso natürlich vor „klassischer Kulisse“, nämlich am Warnow-Ufer mit Blick auf Rostock.

Gar nicht auszudenken, wenn jetzt noch das Wetter mitgespielt hätte, aber es wird sicher noch die ein oder andere Gelegenheit für weitere schöne Motive kommen.

Nun hatten wir ja einerseits schon angemerkt, dass das Schnutenblog nicht zum Tec-Blog werden wird, andererseits reizt so ein Spielzeug natürlich dazu, viel darüber zu berichten. Was also tun? Richtig, man eröffnet einfach eine neue Webseite zu diesem Thema. Wir haben in den letzten Tagen ein wenig gebastelt, Benedikt dreht schon fleißig Videos, und nach dem kleinen Fotoshooting heute…

…geht unsere neue Seite jetzt also offiziell an den Start: Auf elektrisch-ist-besser.de dreht sich alles um die Themen E-Mobilität und E-Dampfen. Wer sich dafür interessiert ist also herzlich eingeladen, dort mal vorbei zu schauen.

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Spritztour mit Hindernissen

Benedikt hat einen Käufer für seinen Prius gefunden. Da der in Berlin sitzt steht also mal wieder eine Fahrt in unsere Lieblingsstadt an, und da alleine fahren doof ist machen sich die beiden Schnuten gemeinsam auf die Reise.

Klimatisierte Autos sind etwas wunderschönes – böse wird es erst dann, wenn man das Auto verlässt. Zum Glück werden wir mit einem erfrischenden Kaltgetränk empfangen und erfreuen uns dann erst mal an einem Schattenplatz mit Blick auf den Tegeler See.

Nicht nur das, wir werden auch noch hervorragend bekocht und bebacken…

…und genießen den ersten Teil der Reise sehr. „Besser kann es heute kaum noch werden“ orakelt Stef, und wir ahnen zu dem Zeitpunkt nicht, wie recht er damit hat.

Doch irgendwann müssen wir weiterziehen, und Benedikt nimmt, mit einem kleinen Tränchen im Auge, Abschied von seinem Prius, der ihm fast drei Jahre gute Dienste geleistet hat.

Es folgt der spannende Teil der Tour – die Zugfahrt nach Hamburg, wo uns der Leihwagen erwartet. Eine Zugfahrt! Im Hochsommer!! Bei Unwetterwarnung!!! Aber während alle Züge Richtung Westen und Süden ausfallen kommt unser Zug mit lediglich 5 Minuten Verspätung an…

…und fährt souverän durch – jedenfalls bis Boizenburg. Dann geht nix mehr, Oberleitung kaputt, Zugverkehr in Norddeutschland ist eingestellt, und wir hängen ca. 50 Kilometer vor Hamburg fest.

Das böse Unwetter hat sich mittlerweile verflüchtigt, und da keiner weiß, ob und wann es weitergehen wird, gibt es ein entspanntes „Parkplatz-Sit-in“. Boizenburg bei Nacht – ein Träumchen.

Zu unserem großen Glück bieten uns die Jungs von EV4Rent an, den Leihwagen bis nach Boizenburg zu bringen, wo wir ihn übernehmen können! Dafür auch an dieser Stelle noch mal unseren herzlichsten Dank!

Die Formalitäten sind schnell erledigt, und schon wenige Minuten später sitzen wir im Auto, einem – natürlich elektrischen – Hyundai Ioniq, und machen uns gegen ein Uhr auf den Heimweg.

Zwischendurch gibt es noch zwei kleine Lade-Stopps…

…und um kurz vor vier sind wir dann endlich zuhause angekommen.

Bis in ein paar Wochen das neue Schnutenmitglied, der Nissan Leaf, da ist erfreut sich Benedikt nun an dem Ionic…

…und diese Freude ist eine große. Ja, wenn man einmal ein E-Fahrzeug gefahren (oder auch nur mitgefahren) ist erscheinen einem die Verbrenner wie Dinosaurier. Nun, auch diese sind ja schließlich ausgestorben. 😉

Etwas fiel uns im Nachhinein noch auf: Sämtliche Menschen, mit denen wir es gestern zu tun hatten, waren angenehme Zeitgenossen! Angefangen vom Käufer des Prius – an der Stelle nochmals vielen Dank für die leckere Verköstigung – über die Jungs der Mietwagenfirma bis hin zu den Mitreisenden, mit denen die lange Wartezeit noch recht kurzweilig wurde. Sogar der Berliner Taxifahrer war entspannt! Eine schöne Sache, die man ja auch mal erwähnen kann.

Und jetzt warten wir nur noch drauf, dass das Päckchen mit den von Benedikt im Auto vergessenen Sachen ankommt. 😉

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Letzte Strandsauna

Einer der letzten extrem warmen Abende in diesem extrem warmen Sommer… da kann man sich doch die paar Kalorien, die man sich bei dem Wetter zuführen will, in Form eines Frozen Joghurts einwerfen und anschließend noch in Warnemünde der Sonne gute Nacht sagen. Bis wir am Strand sind sitzen die ganzen Touris beim Abendessen, und wir haben unsere Ruhe.

Je nun…

Aber nicht nur viele Menschen, auch die ein oder andere oder andere Möwe ist zugegen.

Also ganz schön voll dort.

Trotzdem ein sehr schöner Abend, natürlich mit dem obligatorischen Sonnenuntergangsmotiv:

Und schon bald ist ja die Saison vorbei und wir haben den Stand wieder fast für uns alleine. 😉

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Urlaubsabschluss – Natur und Kultur

Nachdem uns ausgerechnet in unserem Kurzurlaub die Sonne im Stich zu lassen schien wird der letzte Tag doch nochmal richtig sommerlich, und das nutzen wir zu einem kleinen Ausflug. Inspiriert durch unseren Besuch im Miniland wollen wir uns mal zwei der Miniaturen im Original ansehen.

Eher durch Zufall gibt es einen kleinen Zwischenstopp – die Schnuten sehen nämlich einen Aussichtsturm, und der will geentert werden. Der kurze Aufstieg auf die Höhe und die 126 Stufen wird mit einem herrlichen Blick auf den Krakower See belohnt:

Nach diesem anstrengenden Auf- und Abstieg muss man sich erst mal mit einem Eis stärken…

…um dann ausgeruht diese herrliche zum Verkauf stehende Immobilie zu erkunden: Eine ehemalige Berufsschule für Radio- und Fernsehtechnik, die seit der Wende leer steht und ohne Absperrung oder Betreten verboten-Schilder zu einer Erkundung einlädt.

Auch wenn wir recht beeindruckt sind verzichten wir auf ein Kaufgebot und ziehen weiter zu unserem eigentlichen ersten Ziel, der Klosteranlage Dobbertin. Im Miniland war lediglich die Klosterkirche aufgestellt:

Allerdings ist diese nur ein kleiner – wenn auch wohl der wichtigste – Teil der Anlage, die wunderschön am sehr stillen Dobbertiner See liegt.

Schließlich geht es weiter zum letzten Ziel, dem Güstrower Schloss, das zumindest die eine Schnute nur in dieser Version kennt:

Das Original ist wirklich gut getroffen:

So viel Kultur macht natürlich hungrig, und wir lassen uns von Herrn Google eine Pizzeria empfehlen, nur ein paar Meter zu Fuß entfernt. Von außen gibt die Pizzeria am Marktplatz wirklich nicht all zu viel her, aber die Pizzen sind der absolute Hammer!

Die gefühlten 5000 Kalorien wollen ein wenig zurechtgerückt werden, und so schauen wir uns die recht schöne Güstrower Altstadt

…inklusive des rosafarbenen (!) Rathauses an:

Sicherlich werden wir Güstrow noch mal einen Besuch abstatten, und das nicht nur wegen der leckeren Pizza. 😉

Schön war er, der Ausflug, und eigentlich müsste man direkt noch ein paar Urlaubstage ranhängen, schließlich gibt es in der Region noch so einige hübsche Ecken, die erkundet werden wollen. Aber der Sommer ist ja noch nicht zu Ende, ansonsten spätestens im nächsten Jahr…

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Das ist ja alles so klein hier

Wenn wir mal Urlaub haben, müssen wir mal die kleinen Ausflugsziele hier in der Nähe abklappern sprach der Stef vor geraumer Zeit. Und da wir gerade ein paar freie Tage haben…

Unser Ausflug führt uns nach Göldenitz, genauer gesagt ins dortige Miniland Mecklenburg-Vorpommern, einem Miniatur- und Landschaftspark, ungefähr eine halbe Autostunde südöstlich von Rostock. Auf viereinhalb Hektar sind fast 70 Miniaturmodelle diverser Sehenswürdigkeiten, nach Regionen unterteilt, aufgestellt.

So kann man ganz entspannt einen Spaziergang durch den schönen Park genießen und dabei viele Sehenswürdigkeiten bestaunen – die man zum größten Teil auch im Original noch nie gesehen hat.

Aber auch uns bekannte Bauten, wie das Doberaner Münster, können wir en miniature bewundern:

Und natürlich Bauten, die man sich schon immer mal ansehen wollte, wie die beiden Leuchttürme am Kap Arkona:

Die Miniaturen sind mit viel Liebe zum Detail erstellt…

…und werden zum großen Teil hübsch arrangiert präsentiert:

Auch auf aktuelle Situationen wird eingegangen, so kann man zum Beispiel Rostocks Miniaturen, ein Haus aus der Langen Straße und das Steintor…

…passend zu der momentanen Baustellensituation in Rostock nur über „Umwege“ erreichen. 😉

Zwischendurch gönnt man sich mal eine kleine Pause mit Blick auf den Warnemünder Leuchtturm inklusive Teepott

…oder im Molli, der vielleicht nicht ganz so detailgetreu nachgebaut wurde. 😉

Das Wetter spielt freundlicherweise mit, es ist trocken und angenehm mild, aber leicht bewölkt, so dass einem die Sonne nicht das Hirn rausbretzelt, und so kann man sich angenehme zwei Stündchen hier die Zeit vertreiben.

Irgendwann überkommt einen dann doch eine leichte Appetenz, aber auch wenn Benedikt schon ungeduldig und hungrig am Tisch wartet:

Für die Gastronomie wird zur Zeit wieder ein Betreiber gesucht – wobei sich der Umsatz sicher in Grenzen hält, wenn es hier jeden Tag so voll ist wie an diesem Montag:

Uns soll an diesem Tag der übersichtliche Besucherandrang aber recht sein, so können wir in aller Ruhe den Kater vom Wochenende auskurieren. 😉

Fazit: Der Besuch hat sich gelohnt, das erste „kleine Ausflugsziel“ ist abgehakt. 🙂

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