Geschmacksneutralität

Nicht nur, dass diese Veggie-Pizza durch vollkommene Abwesenheit jeglichen Geschmacks “glänzt”, sie absorbiert auch noch den Geschmack jeder Beigabe wie Würze, Käse und weiterem Belag.

Auch wenn wir der Tatsache, dass man tatsächlich eine so vollkommen geschmacksneutrale Pizza überhaupt herstellen kann, einen gewissen Respekt zollen, werden wir in Zukunft doch darauf verzichten…

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Mal wieder ganz kurz…

Nach ziemlich genau zwei Jahren gibt’s mal wieder einen ebenso spontanen wie kurzen Ausflug in den Osten Hamburgs. Und natürlich haben wir wieder tolle Fotos gemacht:

Ladestop auf der Hinfahrt

Ladestop auf der Rückfahrt

(Ja, es wird allerhöchste Zeit für unseren schon länger geplanten, deutlich ausführlicheren Besuch in Hamburg. Damit wir mal ein bisschen mehr von der Stadt sehen. Und vor allem um dort endlich mal wieder ein paar liebe Menschen zu treffen, die wir so lange nicht gesehen haben.)

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Wegen der Sicherheit

Strandbesuch an einem herrlichen Sonnentag – da ist es gar nicht so einfach, auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten. Wir haben es trotzdem geschafft:

Und wenn man Gefahr läuft, dass einem die Massen doch mal zu nahe kommen:

Bei ausreichendem Abstand kann man allerdings auf den Schnauzenschutz auch mal verzichten:

Ab nächster Woche dürfen auch die Touristen wieder nach MV, dann dürfte es wohl noch schwieriger werden, den Abstand zu wahren…

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Fremde Kulturen – verschoben

Ausflüge ins Ausland sind schön und interessant – fremde Sprachen, eine andere Kultur, Dinge sehen, die man im Alltag eben nicht sieht. Toll!
Es gibt aber auch ein paar Kilometer vor der Haustür schöne, (uns) zum Teil weitgehend unbekannte Ecken, die man mal erforschen könnte. So hatten wir angedacht, dieses Jahr den tiefen Osten der Republik zu bereisen, nämlich Sachsen und Thüringen. Zwar waren beide Schnuten schon in Leipzig und, sogar mal gemeinsam, in Dresden, aber zum einen besteht die Region aus weit mehr als aus diesen beiden Städten, zum anderen ist unser letzter Besuch dort auch schon wieder 20 Jahre her.

Natürlich hätten wir uns beide Städte nochmals angeschaut, aber eben auch die dortige Landschaft, die zu großen Teilen wunderschön sein soll. Die sächsische Schweiz, das Erzgebirge, dazu Städte wie Weimar oder Erfurt (auch, weil Stef dort ein wenig “Ahnenforschung” betreiben will). Und vielleicht hätten wir es auf dem Rückweg endlich mal geschafft liebe Freunde zu besuchen, die wir schon seit über sechs Jahren nicht mehr gesehen haben.

In diesem Jahr wird es mit diesem Ausflug wohl nichts werden – selbst wenn man ab dem Herbst wieder verreisen dürfte. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit dem Urlaub im tiefen Osten. Wir würden uns freuen – auf fremde Sprachen, eine andere Kultur und Dinge, die man halt sonst nicht sieht…

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Kuscheln trotz Corona

Die “Ausgangssperre” wird kommen, das ist klar. Zum Glück ist in der heutigen Zeit die Kommunikation auch von zuhause aus problemlos möglich – Messenger jeder Art, Skype oder zur Not das gute alte Telefon (die Älteren von uns werden sich erinnern). Aber Kommunikation allein reicht auf Dauer nicht aus, Kuscheln und Knuddeln ist einfach notwendig für die Seele. Wer dann mit seinen Lieben zuhause “gefangen” ist hat diesbezüglich (hoffentlich) kein Problem, Alleinlebende hingegen haben es da schon deutlich schwerer. Deshalb plädieren die Schnuten für Kuschelplüschies!

Jeder sollte einen Kuschelpinguin…

…einen Kuschelhasi…

…oder etwas Ähnliches haben! Also, ab, die alten Kuscheltiere aus dem Keller holen, entstauben und ordentlich knuddeln!

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Frühlingsspaziergang

Mitte Januar, 12 Grad, leicht bewölkt… das schreit doch nach einem kleinen Ausflug. Also ab nach Kühlungsborn, wo es ausgesprochen leer ist:

Also so richtig leer. Fein, haben wir doch so viel Platz für einen kleinen Spaziergang.

Dank Stefans an diesem Tag heftig zickendem Rücken ist der Spaziergang leider nur sehr, sehr kurz, aber hey – wir haben Seeluft geschnuppert!

Dass angedachte “warme Frühstück” entfällt zwar – entweder denken alle Restaurantbetreiber, dass man nachmittags um 15:30 kein Schnitzel frühstücken kann, oder sie haben gerade an diesem Tag ihre Betriebsferien begonnen – aber der heimische Kühlschrank ist ja zum Glück üppig gefüllt.

Wir haben jedenfalls unseren ersten Auflug des Jahres genossen – und bedanken uns, politisch natürlich völlig unkorrekt, beim Klimawandel für den schönen Frühlingstag im Januar.

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Auf ins neue Jahrzehnt

Die Schnuten begehen den Jahreswechsel eher auf die traditionelle Weise:

Mit Kultur…

…leckerem Essen (wobei wir bei Spaghetti mit Pesto und Zwiebeln auf einen eigenen Beitrag in der Rubrik KitchenPossible dann doch verzichten)…

…und noch mehr Kultur.

Und natürlich mit dem obligatorischen Feuerwerk des Nachbarn, der pünktlich um 23 Uhr loslegt, 45 Minuten lang so richtig die Sau rauslässt um dann, ab Mitternacht, den “Amateuren” das Feld zu überlassen:

 

Wir hoffen, ihr seid genau so entspannt im neuen Jahr angekommen wie wir und wünschen euch allen ein gutes, gesundes, erfolgreiches 2020. Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen!

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