Schnuten-Blog

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Herbstbesuch

Abwechslung im Schnutenalltag: Christkind Corinna, die ja schon seit Langem die Adventskalenderversorgung der Schnuten übernommen hat, kommt zu Besuch – bewaffnet mit ganz leichtem Gepäck:

Da die Inzidenzzahlen auch hier oben heftig steigen verzichten wir auf große Ausflüge, stattdessen wird lecker gekocht – diesmal eines von Corinnas Lieblingsgerichten, eine Carbonara, natürlich in der einzig richtigen Version [TM]:

Beim – dringend nötigen – nächtlichen Verdauungsspaziergang spielt das Wetter noch mit, der Versuch, die müden Kadaver am nächsten Tag noch mal richtig zu lüften, endet allerdings nach wenigen Metern mit einem heftigen Wolkenbruch. Jo, Regenbogen hat halt auch immer was mit Regen zu tun…

Ein wunderschönes Wochenende mit lecker Schmaus, ein wenig Kultur, ganz viel entspanntem Klönen… und natürlich dem obligatorischen Morsabfrieren beim Warten auf die wieder mal verspätete Mobilitätswende. 😉

Vielen Dank für dieses schöne, gelungene Wochenende! Und vielleicht schaffen wir es im kommenden Frühjahr ja endlich mit dem lange geplanten Gegenbesuch.

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Bombay Haus – Luft nach oben

Wir Schnuten sind ja große Freunde der indischen Küche – wobei uns zum einen bewusst ist, dass “indische Küche” vergleichbar ist mit “europäischer Küche”, und zum anderen damit die Küche gemeint ist, die indische Gastronomen hierzulande anbieten. Aber halten wir uns mal nicht mit solchen Haarspaltereien auf. 😉

Wir haben hier in Rostock eigentlich unseren “Stamminder”, leider hat der vor geraumer Zeit seine Öffnungszeiten geändert, weshalb er für unser gelegentliches Frühstückstreffen leider ausfällt. Also geht’s heute mal in den Rostocker Osten, ins Bombay-Haus.

Vor genau zehn Jahren war Benedikt schon mal dort zu Gast, und welcher Tag wäre passender für einen erneuten, diesmal gemeinsamen Besuch? Glück und Zufall Perfektes Timing – können wir! 😉

Von außen sieht das Haus unscheinbar aus, der Zugang – das Restaurant selbst liegt im Keller – sogar eher mäßig einladend.

Drinnen ist alles eher rustikal-schummrig gehalten, aber sehr gemütlich. Man fühlt sich direkt wohl, und für die typische schnutsche Frühstückszeit – also nachmittags um 15 Uhr – ist sogar ein bisschen was los.

Die Getränke sind ein erster Test, und sowohl Stefs obligatorisches Mangolassi als auch Benedikts Chai finden Gefallen – und lassen Lust auf mehr aufkommen.

Die Speisekarte bietet eine üppige Auswahl, einerseits schön, andererseits immer ein wenig Zweifel hinterlassend. Neben der obligatorischen Linsensuppe entscheidet sich Stef für “Tandoori Chicken”  – den Kölnern bekannt als “Nummer 42” – und Benedikt für “Haryali Chicken Kebab”, nach dem Motto “wenn sich schon mal jemand traut, etwas in Koriander einzulegen, dann muss man das doch goutieren”.

Die Linsensuppe ist durchaus solide, allerdings kein Vergleich zu der unseres Lieblings-Tamilen in Berlin, und die Schärfewünsche – einmal sehr scharf, einmal normal – werden souverän ignoriert.

Bei Stefs Tandoori-Chicken lässt sich dasselbe sagen: Ja, durchaus passabel, aber im Vergleich zur 42 bei unserem Kölner Inder fehlt einfach der letzte Schmiss. Die Pikanz ist vorhanden – keinesfalls zu scharf, für das Gericht genau passend – aber das Fleisch selbst hätte noch ein wenig mehr an Zartheit vertragen können.

Die zu beiden Gerichten gereichte “Universal-Soße” ist hingegen recht enttäuschend – da sind wir deutlich besseres gewohnt.

Und Benedikts Gericht? Nun, vielleicht hätte er sich ja auch umentschieden, wenn der Kellner den ausgesprochenen Wunsch, das (den? die?) Kebab schön scharf zu würzen, nicht einfach zur Kenntnis genommen sondern angemerkt hätte, dass eben dieses Gericht nicht scharf ist und ein Nachwürzen auch nicht passend wäre. So bleibt als Fazit lediglich: unspektakulär. Schade drum.

Bei seinem Besuch vor zehn Jahren war Benedikt vom Bombay Haus ganz angetan, der heutige Besuch hat uns jetzt nicht vom Hocker gehauen. Nicht dass es schlecht war, aber alles in allem hatten wir uns ein bisschen mehr versprochen. Wir werden dem Bombay Haus aber sicher noch mal eine Chance geben, dann werden wir mal etwas Vegetarisches probieren. Tja, wären wir mal der ersten Eingebung gefolgt und hätten Palak Paneer bestellt…

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Iss doch Currywurscht!

Seit geraumer Zeit ist der Fleischanteil bei unserer Ernährung ja recht gering, selbst unsere Burger-Pattys sind zumeist vegan. Was wir allerdings nach wie vor lieben ist eine richtig gute Currywurst – die Älteren unserer Stammleserschaft erinnern sich wahrscheinlich noch an unsere legendären Pommesbudentests. Nun ist das mit der Currywurst so eine Sache: Die besten gibt es unbestritten im Rheinland und im Ruhrgebiet – schon in Berlin war es nicht einfach, eine gute Currywurst zu bekommen, hier oben im Norden leben wir diesbezüglich fast im Niemandsland.

Wir Schnuten schauen ja regelmäßig “Die Höhle der Löwen”. Bislang haben uns wenig der dort vorgestellten Produkte wirklich überzeugt, aber in der gerade zu Ende gegangenen Staffel wurde “Iss doch Wurscht” präsentiert – eine Currywurst im Glas! Nun taugen solche Fertig-Currywürste in der Regel nix, allerdings stammt der Firmengründer nicht nur aus der Currywurst-Hochburg Duisburg, er hat früher – also vor Corona – auch jahrelang in seinem Foodtruck eben diese Wurst verkauft, und irgendwie klang das alles so verlockend, dass wir uns ein Probierset bestellt haben:

Neben der klassischen Variante gibt es das ganze auch in scharf, mit Erdbeersoße (ja, wirklich!) und mit einer Kürbis-Mango-Soße. Im 6er-Probierpack ist – für uns Schnuten sehr erfreulich – die scharfe Variante gleich drei mal vertreten, weshalb wir uns für den ersten Test dann auch für eben diese Sorte entscheiden.

Die Wurst ist leicht zuzubereiten – entweder das Glas für zwei Minuten in die Bing stellen, oder klassisch im Topf erhitzen. Wir entscheiden uns für Letzteres, der Herd brutzelt ja sowieso schon, weil…

Zur Currywurst gehören natürlich Pommes, so will es das Gesetz. Homemade-Fritten sind aber, egal wie man sie zubereitet, einfach keine Pommesbuden-Pommes. Eine Beilage muss aber sein, und wir entscheiden uns für die deutscheste Version von Pommes Frites, nämlich für Bratkartoffeln.

Nach wenigen Minuten ist das Abendessen fertig, und wenn wir uns das so genau betrachten, sollte die Portion auch ausreichend sein. Die entscheidende Frage aber lautet natürlich: Was taugt das ganze jetzt?

Ja, man merkt der Wurst schon an, dass sie seit geraumer Zeit in der Soße liegt, aber dafür ist die Konsistenz noch erfreulich fest! Geschmacklich ist die Wurst richtig gut, die Soße ebenfalls, und die Schärfe passt vollkommen ins schmale schnutsche Schärfeerwartungsspektrum. Kurzum: Wir sind sehr angetan! Als Krönung des Ganzen stellen sich die Bratkartoffeln als hervorragender Pommes-Ersatz heraus, und satt werden wir auch.

Preislich ist so ein Glas jetzt nicht unbedingt ein Schnäpperchen – für 3,80 € bekomme ich so ne Wurscht auch frisch auf dem Tresen serviert, zumal hier noch das Porto dazu kommt. Aber he – wir leben im absoluten Unterversorgungszustand, da nimmt man den Preis gerne in Kauf – zumal das Produkt auch wirklich sehr gelungen ist. Nun sind wir natürlich gespannt auf die anderen Sorten – die Veggie-Variante stellen wir mal hinten an – und wahrscheinlich werden zukünftig immer ein paar Gläser in unseren Vorratsschränken stehen. Und bei der nächsten Bestellung gönnen wir uns auch stilecht die Currypicker aus Edelstahl dazu. 😉

Falls wir dein Interesse geweckt haben: Auf iss-doch-wurscht.de findest du sowohl ein paar Hintergrundinfos als auch den Shop. Die Wurst gibt es entweder sortenrein im Sechserpack oder eben als Probierpack. Offensichtlich finden auch andere Leute Gefallen an der Wurst – zu Zeit ist der Shop komplett ausverkauft…

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Ja sind wir denn hier im Zoo?

Seit Ewigkeiten wohnen wir in bei Rostock, und nie haben wir es geschafft, dem örtlichen Zoo unsere Aufwartung zu machen. “Ach, irgendwann kommt sicher mal Zooaffiner Besuch bei uns vorbei, und dann…” war seit Jahren unser Mantra. Nun urlaubten gerade Benedikts Schwester und ihr Männe Harald in der Gegend, und was böte sich da besseres an, als sich zu einem gemütlichen Tag im Zoo zu verabreden?

Und direkt am Eingang erwarteten uns bereits, in sicheren Gehegen auf Futter lauernd, die ersten wilden Tiere, die… äh…

Nee, noch mal von vorne.

Wir gehen die Sache jetzt mal gaaaanz gemächlich an:

So ein Zoo ist ja eigentlich auch nur ein schöner Park, durch den man entspannt spazieren gehen und Fauna und Flora bestaunen kann.

Und bestaunen konnte man so einiges. Sowohl kleine und putzige…

…als auch große und eher grimmige Vertreter:

Lange haben wir diesen farbenfrohen Gesellen zugeschaut:

Und so, wie die Flamingen ihre Gliedmaßen verknoten, überlegte Stefan schon kurz, ob nicht irgendwo in seinem Ahnenkreis… 😉

Den längsten Aufenthalt gab es natürlich am Pingu-Becken:

Und ja, natürlich mussten wir uns beherrschen, nicht einen der niedlichen Frackträger einfach so mitzunehmen.

Zumal Benedikt zu einem Pingu ja schon erste zarte Bande knüpfte:

Leider entfallen wegen Corona derzeit sämtliche Schaufütterungen, also werden wir, sobald die Pandemie endlich mal durch ist – und sich wieder lieber zooaffiner Besuch hierher verirrt – wohl noch mal dorthin “müssen”. 😉

Apropos Fütterung – so ein Spaziergang macht schon hungrig, und natürlich kamen auch wir im Zoo in den Genuss ausgefeilter Kulinarik:

Nun ja, konnte man durchaus essen.

Aber wir waren ja auch nicht zum Schmausen dort, sondern für einen entspannten Spaziergang mit Blicken auf lebende Tiere.

Wobei sich bei einigen Gattungen wie den Menschenaffen oder den Großkatzen schon die Frage stellte, ob sie sich in ihren Behausungen wirklich so wohl fühlen.

Andere Vertreter schienen da weitaus mehr in ihrem eigentlichen Element:

Das größte Problem eines Zoobesuchs ist übrigens der abschließende Blogbeitrag dazu: Aus über 450 Fotos die schönsten auszuwählen und dann noch in einen möglichst nicht zu langen Artikel zu packen, dazu benötigt man schon einige Liter Kaffee. 😉

Wir haben diesen kleinen Ausflug sehr genossen, zumal das Wetter mitspielte – übrigens der einzig schöne Tag in dieser Woche. Lediglich dass sich die Erdmännchen einfach nicht zeigen wollten frustrierte Daniela kurzzeitig.

Aber auch ohne diese putzigen Bewohner war es ein durchaus gelungener Tag, und wir bedanken uns bei Daniela und Harald für die nette Gesellschaft – und bei Petrus für das schöne Wetter.

Die meisten Fotos stammen von Daniela, der Rest von den Schnuten, und geknipst wurden sie allesamt natürlich im Rostocker Zoo.

 

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Altes beim Alten

Auch hier auf dem relativ platten Land gibt es natürlich regelmäßig diverse Veranstaltungen, und hin und wieder statten die Schnuten diesen sogar einen Besuch ab – wie dem Oldtimertreffen im Nachbarstädtchen.

Natürlich ist hier alles eine Nummer “übersichtlicher”:

Aber immerhin vor schöner Kulisse:

Man kann auch nicht ganz verbergen, dass es sich um einer eher ländliche Region handelt:

Und auch nicht, dass wir uns im östlichen Teil der Republik befinden:

Natürlich sind auch sämtliche Feuerwehren der umliegenden Dörfer mit ihren aktuellen alten Fahrzeugen vertreten:

Aber man sieht auch ein paar wirklich alte Schätzchen…

…deren Betrachter mitunter das gleiche Baujahr haben könnten:

Aber es ist ja auch ein bisschen frustrierend, wenn Fahrzeuge, die noch das Straßenbild der Jugend prägten, inzwischen nicht nur Young- sondern schon Oldtimer sind:

Nach einem halben Stündchen hat man dann auch alles gesehen, und mit einem letzten Blick auf das Rahmenprogramm – natürlich mit hiesiger Folklore – …

…geht’s dann wieder nach Hause. Wir hatten heute beim Lüften des Kadavers eine nette Abwechslung, nun ist es aber genug Ausflug, genug Kultur, genug Menschen für die nächsten zwei Wochen Tage – schließlich muss man sich nach anderthalb Jahren Corona-Einsiedelei erst langsam wieder dran gewöhnen. 😉

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Nouvelle cuisine

Eigentlich war Benedikts Küche seit dem Einzug vor vier Wochen ja nahezu perfekt eingerichtet:

Und auch unser Speiseplan bestach seitdem durch Abwechslung und Ausgewogenheit:

Seit gestern jedoch ist es mit dieser Herrlichkeit vorbei, irgend jemand hat da ein bisschen was aufgebaut:

Tja, dann muss Benedikt jetzt wohl wieder selbst den Kochlöffel schwingen.

Man hat’s aber auch nicht leicht im Leben… 😉

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Frühstückstradition

Wir sind beide ja nicht so die großen Frühstücker – Stefan zieht sich ein paar Stunden nach dem Aufstehen zum vierten Kaffee mal ne Stulle rein, Benedikt verzichtet auf diese Mahlzeit meist ganz. Hin und wieder aber, wenn der Stefan Samstagsdienst hat, treffen sich die Schnuten mittags in Rostock und gehen gemeinsam futtern. Der eine hat dann schon ein paar Stunden Arbeit hinter sich, der andere immerhin schon zwei Kaffee intus, und gemeinsam läutet man dann bei leckerem Schmaus das wohlverdiente Wochenende ein. Und wenn man dann noch Glück hat und das Wetter mitspielt ist das Ganze schon wie eine kleine Urlaubsstunde.

Übrigens, ein Frühstück beim Thai ist dann doch deutlich bekömmlicher als die italienische Variante… 😉

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Freudentag

Wenn man liebe Freunde das erste mal seit langen acht Jahren wieder trifft, ist das allein schon ein Grund zur Freude. Wenn es sich dann anfühlt, als wäre das letzte Treffen gerade mal zwei Monate her, dann erst recht. Und wenn man den Tag dann noch gemeinsam im Lieblingsrestaurant sitzend abschließt – Gastronomie! Innen! Mit mehreren Personen! Die älteren unter uns können sich vielleicht erinnern? – kann man durchaus von einem rundum gelungenen Tag sprechen!

Und ja, wir sind guter Dinge, dass es bis zum nächsten Wiedersehen nicht wieder acht Jahre dauert!

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Ach komm, das schaffen wir schon

Wer erinnert sich nicht daran: Bis zum Alter von ungefähr 30 zieht ständig irgendwer aus dem Freundeskreis um, und so trifft man sich gefühlt jedes dritte Wochenende zum kleinen Umzugshappening und hilft sich gegenseitig beim Schleppen von Futon-Bett und Billy-Regal. Irgendwann werden die Umzüge seltener, man selbst älter, und spätestens wenn man die 40 überschritten hat weiß man zu schätzen, dass es spezialisierte Firmen gibt, die gegen einen moderaten Obolus auch die schwersten Kisten und Möbel – meist ohne erkennbare körperliche Anstrengung – von einem Ort zum anderen schleppen. Und wahrscheinlich kennt auch jeder die berühmten drei Phasen, wenn man sich dann doch entscheidet, auf eben diese professionelle Hilfe zu verzichten:

Phase 1: Das soll ne Spedition machen, wir sind zu alt für den Scheiß!
Phase 2: Ach komm, wir packen die Kartons leicht, dazu die paar Möbel, so viel ist das auch nicht, und wir sind ja schließlich keine alten Männer!
Phase 3: Das soll ne Spedition machen, wir sind zu alt für den Scheiß!

Nun hat Benedikt die Gelegenheit, im Nachbarhaus eine wunderschöne Wohnung zu beziehen, und da muss er natürlich zugreifen. Seit seinem letzten Umzug sind aber elf Jahre vergangen, da hat sich doch sehr viel angesammelt, das ausgemistet werden möchte. Außerdem hat man mittlerweile auch verdrängt, wie anstrengend so ein Umzug sein kann. Und so beschließt Benedikt, auf die Dienste einer Spedition zu verzichten und den Umzug in Eigenregie über die Bühne zu bringen.

Der Start lässt sich noch gut an – es wird ausgemistet und sortiert, und nach und nach finden die ersten Umzugskartons ihren Weg in die neue Wohnung.

Natürlich sind wir auch diesmal wieder überrascht, wie viele Kartons man benötigt. Noch viel überraschter sind wir aber als uns klar wird, dass die Zeit viel schneller verfliegt als geplant. Also wird an Schlagzahl zugelegt, und bald werden die Kartons deutlich “kreativer” gepackt (und beschriftet).

Hatten wir eigentlich erwähnt, dass Benedikts alte Wohnung im 2 1/2. Stock liegt? Und die neue Wohnung ebenfalls? Und dass er sich ein paar Monate vor dem Umzug noch neue Schränke fürs Schlafzimmer gekauft hat? Große Schränke? Sehr große Schränke? Und dass unter seinen Möbeln auch einige “Erbstücke” sind, bei denen allein ein Einlegeboden so viel wiegt wie ein kompletter Schrank aus moderner Fertigung?

Egal, wir ziehen das durch, und zwar ohne Rücksicht auf körperliche Blessuren:

Zum Glück haben wir beim Schrankab- und aufbau Unterstützung, und obwohl uns zwischenzeitlich große Zweifel an der Aktion – und unserem geistigen sowie körperlichen Zustand – kommen, findet irgendwann tatsächlich alles den Weg in die neue Wohnung.

Natürlich ist einiges erst rudimentär eingerichtet: Das neue Bett lässt ebenso noch auf sich warten…

…wie die Küche. Aber einige Nächte lässt es sich auf einem Notbett schon aushalten, und mit der Kaffeemaschine ist das wichtigste Utensil in der Küche ja schließlich betriebsbereit.

Nach einem “gemütlichen Start” haben wir zuletzt eine Woche am Stück gepackt und geplackt. Die alte Wohnung ist inzwischen leer, fast alle Schränke in der neuen sind aufgebaut, jetzt heißt es “nur noch”, sich langsam einzurichten.

Und mittlerweile sind wir sogar körperlich und geistig wieder halbwegs hergestellt:

Eines haben wir uns allerdings geschworen: Den nächsten Umzug übernimmt eine Spedition – wir sind zu alt für den Scheiß!

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Bitte recht freundlich

“Pssst, wir werden fotografiert. Lächle doch mal.”

“???”

“Lächeln… na gut, ich versuch’s mal.”

Nun ja, lassen wir so durchgehen. 😉

Einen ganz lieben Dank an Corinna – für den Besuch, und natürlich für die Fotosession. 💛

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